News / Mein "Blog"

Neues aus anarchistischen und sozialrevolutionären Bewegungen und was mir halt gerade so durch den Kopf geht. Die alten Beiträge findet ihr nach Monaten sortiert, einzelne sind thematisch archiviert oder wurden in die Textsammlung verschoben. Regelmäßig aktualisierte News gibt es zudem bei meinem Twitter-Account oder auf Facebook.


 

Was machst du wenn die Revolution wirklich kommt?
Du sprichst über die Revolution, na ja, das ist in Ordnung
Aber was machst du, wenn sie wirklich kommt?
Wirst du der große Mann an der Maschinenpistole sein?
Wirst du von der Freiheit sprechen, wenn dabei Blut fliesst?
Nun, die Freiheit hat keinen Wert, wenn Gewalt der Preis ist

Ich will nicht deine Revolution, ich will Anarchie und Frieden

Crass: Bloody Revolution







To Change Everything is a full-color 48-page booklet. In fresh, accessible language, it explores the virtues of self-determination, illuminates why authoritarian power structures cannot resolve the crises they produce, and discusses how to weave our personal revolts together into a collective struggle for liberation.

We want to print 100,000 copies and circulate it for free, so as to reach the generations radicalized by the global movements and catastrophes of the past few years. We’ve worked with Submedia.tv to produce an accompanying video; we’re coordinating with comrades around the world so the text will appear simultaneously on at least three continents in at least a dozen languages. The video and text will be available in all those languages on a fully responsive website. With your help, we can accomplish all this by the end of 2014.

Alles verändern




An der Außenwand hängt ein schwarz-roten Schild mit der Aufschrift „KAFE 26A“. Wir befinden uns in einer Seitenstraße direkt im Zentrum von Istanbul. Drinnen herrscht reges Treiben. Die Menschen sitzen einzeln oder zusammen und trinken Tee. Auf den zweiten Blick unterscheidet sich jedoch das Café von anderen. Die verschieden Plakate an den Wänden, die Broschüren und Bücher in den Regalen zeigen den Unterschied. Wir sind in einem Café, das vom anarchistischen Kollektiv 26A betrieben wird. Auf Nachfrage bekommen wir die Arbeitsweise und die Prinzipien des Cafés erklärt. Sie verstehen sich als solidarisches und antikapitalistisches Projekt, das als Modell dienen kann, eine andere Wirtschaft nach dem Kapitalismus aufzubauen...

Filmpiraten: Ein anarchistisches Café in Istanbul




Über zwei Jahre kämpften Bewohner_innen in Wien Leopoldstadt um ein Mietshaus. Die Eigentümer holten sich im November 2011 Personen in das Haus, denen sie einen Prekariatsvertrag für ein halbes Jahr gaben. Nach diesem halben Jahr beschlossen diese Menschen aber dennoch zu bleiben, denn sie hatten mitbekommen mit welchen Mitteln die Hauseigentümer gegen die eigenen Mieter_innen vorgehen.

Nach langjährigen Auseinandersetzungen, folgte schließlich eine gerichtliche Räumungsklage. Am 28. Juli 2014 kam es zur Räumung.

Sehenswerte Dokumentation von WienTV:




Film über die militante Gruppe "Rote Zora" (mit englischsprachigem Untertitel)




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