Drucken

Die Hauptaufgabe der anarchistischen Propaganda

Wenn man in der letzten Zeit die anarchistische Bewegung beobachtet, so muß man zur Überzeugung gelangen, daß, obwohl nicht so sehr viel in Deutschland, so doch über Deutschlands Grenzen hinaus, ja sogar in anderen Erdteilen als in Europa, der Anarchismus gute Fortschritte macht.

Und dies, trotzdem man doch mit allen erdenklichen Mitteln es versucht, diese Idee totzuschweigen, was u.a. hauptsächlich unsere sogenannten "Stiefbrüder", die Sozialdemokraten, vortrefflich verstehen.

Aber das ist es nicht allein, was uns auffallen muß; es ist noch etwas, was jeder Beobachter ohne Zweifel anerkennen wird — die Stellung, die sich der Anarchismus im großen und ganzen innerhalb der Gesellschaft und der Gelehrtenwelt erobert hat, ist sehr bemerkenswert.

Dieses so viel "geschmähte Kind", das man immer umhergestoßen, ja sogar sehr oft totgesagt hat, scheint zu einer Respektsperson heranzuwachsen, so daß Gelehrte, die sich auch nur in beschränkterem Maße mit fortschrittlichen Ideen beschäftigen, sich auch eingehender mit der Theorie, wie Taktik des Anarchismus befassen müssen.

Allerdings unterlaufen den meisten von ihnen große Fehler, denen wohl, wie ich glaube, andere als böswillige Motive zu Grunde liegen. Der Hauptfehler ist wohl der, daß nicht immer genau zwischen dem Anarchismus und den mit dem Anarchismus sympatisierenden Strömungen unterschieden wird. So kommt es, daß nur zu oft Mittel und Ziel verwechselt werden. Es liegt aber kein Grund vor, sich hierüber groß zu verwundern, so lange ähnliche Fehler von vielen unserer eigenen Genossen gemacht werden. Dieses sich selbst im Unklaren sein ist es, was in den meisten Fällen zur Verflachung, ja sogar manchmal ganz vom Ziele ableitet.

Um dem einigermaßen vorzubeugen, ist immer und immer wieder notwendig zu untersuchen — hauptsächlich wenn wir an Breite zunehmen — ob wir auch an wirklicher Tiefe nicht verloren haben. Die wahren Scheidungslinien zwischen allen sich sozialistisch nennenden Strömungen festzustellen, muß jederzeit Aufgabe unserer Propagandisten sein.

In Betracht kommen weniger die Linien, die uns von der Sozialdemokratie trennen, weil sie zu markant sind, als die vom Syndikalismus, weil Syndikalismus und Anarchismus sich in vielem durchdringen. Nicht schwer ist es wohl zu beweisen, wie ganz entgegen unsere Anschauung jener der Sozialdemokratie ist, die nichts anderes als eine Reformpartei geworden und auf Grund ihrer Geschichtsauffassung nichts anders sein kann.

Unserer Auffassung, auf die ich des Näheren noch zu sprechen komme, stehen vor allem die Anhänger Karl Marx entgegen, die da behaupten: Die treibende Gewalt in dergeschichtlichen Evolution ist die Entwicklung der Produktionskräfte. Das menschliche Handeln spielt nur gewissermaßen eine passive, untergeordnete Rolle, der menschliche Geist ist etwas Sekundäres, etwas indirekt Wirkendes in der Weltgeschichte.

Diese Wissenschaft, die aus dem Menschen eine Sache macht, ja fast unter diese stellt, muß in kürzerer oder längerer Zeit in sich selbst zusammenfallen. Von ihrem "wissenschaftlichen" Standpunkte ausgehend, machen ihre Vertreter auch tatsächlich keinen Versuch, in das Weltenrad einzugreifen — höchstens mal durch ein bischen Schönreden — sonst suchen sie nach allen Seiten einen Ausgleich mit den herrschenden Gewalten zu schaffen und warten im übrigen bis die "Zeit" sich erfüllet. Weil sie eben die Gesetzesmaschine in ihre Hand bekommen wollen, darum setzen sie auch schon jetzt alle Kraft für recht viele "gute" Gesetze ein, um schon jetzt wenigstens näher an diese Gesetzesmaschinen zu gelangen.

Auch ihre Stellung zum Militarismus ist bezeichnend: Wohl ist man "gegen" den Militarismus, aber auf keinen Fall für Antimilitarismus! Sie sind gegen Berufsoldaten, also gegen den Offiziers- und Unteroffiziersstand, gegen die Trennung der Armee vom Volke durch Kasernen und Kasinos, gegen Verwendung von Militär zu Polizeizwecken gegen das Volk. Sie wollen, daß das Volk selbst über Krieg und Frieden bestimmt u.s.w. Sie wollen also andere, ihrer Idee angepaßtere Formen einführen, ungefähr wie die Schweizer Miliz, nur noch gereinigter; aber den Militarismus verwerfen sie keineswegs, und es ist auch ganz selbstverständlich für diese, wie jede Bewegung, die eine Herrschaft erstrebt. Sie muß notwendigerweise darnach trachten, den Militarismus in irgend einer Form zu erhalten, weil eine Herrschaft ohne organisierte Macht einfach undenkbar ist.

Diese Demokratie hat nichts mit dem echten Sozialismus, dem anarchistischen Kommunismus gemein. Letzterer behauptet, nicht die Verhältnisse allein, sondern der menschliche Geist ist es, der die Geschichte macht. Nicht nur die Verhältnisse, sondern eine starke Minorität, die zusammengesetzt ist von moralisch höher entwickelten und von ihrem Ideal durchdrungenen Persönlichkeiten, dies ist es von jeher gewesen, was in edlem Sinne die Masse mit sich zu reißen vermochte. Um also das weitestgehende, das höchste Ziel, die Anarchie zu erreichen, müssen vollständige Umwandlungen der Individuen vor sich gehen. Anarchist kann sich nur derjenige nennen, der sich selbst beherrscht und gerade darum nicht beherrscht zu werden braucht. Die freie Vereinigung solcher Persönlichkeiten, solcher Vollmenschen, ist dann in der Lage, die Verhältnisse nach ihrem Bilde zu formen. Daher auch dieser kolossale Unterschied der Propaganda: Bei den Sozialdemokraten geht die ganze Propaganda darauf hinaus, eine möglichst große Masse für ihre Sache zu begeistern und dies auf Grund möglichst großer Versprechungen, ohne viele Gegenleistung. Hingegen legt der Anarchismus sein Augenmerk auf die Erziehung des Individuums, wenn irgend möglich schon von Kindheit auf, weil man überzeugt ist, daß die Menschen weniger von Natur, als vielmehr durch systematisches Niederhalten des wahren Menschentums schon als Kinder zur bestehenden sozialen Unvollkommenheit verdammt worden sind.

Doch wenden wir uns, um weiterzukommen, zu der Strömung, die uns näher steht, zum Syndikalismus, also revolutionären Gewerkschaftsprinzip. Sehr viele Verfechter des Syndikalismus — und das wurde auch auf dem Amsterdamer Kongreß behauptet — erklären, der Syndikalismus genüge sich selbst. Mit anderen Worten: Der Syndikalismus erklärt, daß seine Bewegung ganz allein imstande sei, die herrschende Gesellschaft zu stürzen und an Stelle des Staates und der kapitalistischen Gesellschaft selbst die Konsumtion wie auch Produktion zu übernehmen. Seine Mittel sind nicht der Parlamentarismus, der die Arbeiterschaft dem Ziele nicht näher bringt, wohl aber zur Verflachung, ja zur vollständigen Tötung des Klassenbewußtseins führt, sondern der wirtschaftliche Klassenkampf in seinem ernsten Sinne; seine Mittel sind: Direkte Aktion, Sabotage, Boykott, Massenaktionen, aber mit der Verantwortlichkeit aller einzelnen Persönlichkeiten. Weil nun die herrschende Klasse die Exekutivgewalt des Staates zu ihrer Verfügung hat, so müssen die Syndikalisten notwendigerweise Antimilitaristen im wahren Sinne des Wortes sein.

Hat nun der Anarchismus gegen die Idee des Syndikalismus als Kampfesmittel die alte, längst propagierte Taktik des Anarchismus, also: Verwerfung jeder Vertretung, statt dessen eigenmächtiges Eingreifen aus freier Initiative, Stellungnahme gegen jede bewaffnete Macht — so erklärt die Weltanschauung des Anarchismus gleichzeitig immer und immer wieder, daß der Syndikalismus die Idee des Anarchismus noch lange nicht erschöpfe. Wie es auch in einer der Amsterdamer Resolutionen (es ist jene vom Oen. Dr. Friedeberg) zum Generalstreik heißt: „Klassenkampf und ökonomische Befreiung sind nicht identisch mit den Ideen und Zielen des Anarchismus, der über den Klassenkampf hinaus die völlige ökonomische und psychische Befreiung der menschlichen Persönlichkeit zum Ziele hat, der einen herrschaftslosen Zustand erstrebt, nicht etwa eine neue Herrschaft der Majorität über die Minorität ... Der Anarchismus sieht daher in der Beseitigung der ökonomischen Unfreiheit nur eine notwendige Etappe auf dem Wege zum Endziel."

Außerdem bestritten die Anarchisten von jeher und tun es auch noch jetzt, daß die Gewerkschaften, wie sie heute sind, dazu berufen sind, die Produktion und Konsumtion, sowie sie für eine sozialistische Gesellschaft notwendig sein wird, zu regeln. Die heutige Produktion und Konsumtion ist in keiner Weise ein Vorbild für eine freie Gesellschaft. Nebenbei bemerkt, kennen sehr wenige Arbeiter den Produktionsprozeß oder die Organisation der Konsumtion. Sie erfahren davon nichts in ihrer Gewerkschaft, die nur eine Kampforganisation ist. Die Anarchisten behaupten, daß es andere Zellen sein müssen, die die obgenannten Funktionen der Gesellschaft zu übernehmen haben, und das sind die genossenschaftlichen Konsum- und Produktionsvereinigungen, mit denen man sich in früheren Jahren viel befaßte, leider aber bis vor kurzem, wo unser Genosse Gustav Landauer (Berlin) seine ganze Kraft dafür einsetzt, in Deutschland fast vergessen zu haben schien.

Wohl kann auch diese Richtung auf dem Amsterdamer Kongreß durch den holländischen Genossen Samson zu Wort, spielte aber eine nebensächliche Rolle. Eine Resolution des genannten Genossen wurde ohne Debatte zur Kenntnis genommen. Sie lautet: „Der internationale Kongreß spricht die Meinung aus, daß die produktive Assoziation sowohl einzeln wie auch in Verbindung mit der revolutionären Gewerkschaftsbewegung nützlich sein kann für das Erringen einer anarchistischen Lebensgemeinschaft. Es wird für die Arbeiterschaft zweckmäßig sein, wenn am Vorabend eines Generalstreiks sowie nachher, eine Anzahl von produktiven Körperschaften auf Grund ihrer Erfahrung mit Hand anlegen können zur Eruierung der Anfertigung und des Austausches von Produkten im antiparasitären Sinne. Ferner gibt der Kongreß zu erkennen, daß bereits unter den jetzigen Verhältnissen die revolutionäre Gewerkschaftsbewegung, wie auch die ganze Arbeiterklasse, sich die oben angegebenen Gedanken zu nutze machen können."

Die geringe Bedeutung, die man der Sache auf dem Kongresse beigemessen hat, sagt genug, um alle diejenigen Genossen, die überzeugt sind, daß mehr nach dieser Richtung hin gemacht werden muß, anzuspornen zur intensiven Propaganda in Wort und Schrift für das, was man in der Verbrüderung mit dem Syndikalismus beinahe ganz vergessen hat. In einer Periode, wie die unserige, wo die Krisen kein Ende nehmen, ja immer und immer mehr an Ausdehnung gewinnen, müßte man meinen, daß das genug zum Denken veranlassen muß, was denn eigentlich geschehen soll, wenn, es sei angenommen, sogar ein Generalstreik ausbrechen und zu Gunsten der Arbeiterschaft endigen würde. Was wäre dann für unsere Idee, für den Anarchismus gewonnen? Vor der Hand nicht viel. Weil sehr, sehr viele unserer Kräfte — und es sind die besten — sich im zerstörenden Kampfe aufgerieben haben und zum Aufbau nur Wenige vorhanden wären. Das Volk, nur zu sehr geneigt, wieder zur Ruhe zu kommen, beißt allzu gerne den größten Köder an, den ihm die Schönredner, deren es in solchen Perioden eine Masse gibt, vorwerfen. Da auf unserer Seite es an einem besseren Beispiel mangelt, ist es dem Volke schließlich nicht zu verdenken.

Vergegenwärtigen wir uns eine Zeit der Revolution. Wir haben viele Beispiele vor Augen. Aber und Abertausende fallen der Revolution zum Opfer. Es ist wahr, Nichts oder nur Weniges wird ohne Schmerz geboren, aber alles neue muß auch, wenn es zukunftssicher sein soll, sich schon einen einigermaßen bereiten Boden verschafft haben und auf diesen gesetzt werden.

Darum sollen alle diejenigen Menschen, die eine freie Gemeinschaft erstreben und eingesehen haben, daß, wenn sie sich zu einem (um mit Landauer zu reden) "festen Block" zusammenschließen, sie schon jetzt in der Lage sind, je nach ihrer Macht in freier Gemeinschaft unter Austausch ihrer Produkte selbständig in Gerechtigkeit zu wirtschaften.

Unter Gerechtigkeit verstehen wir den guten Willen unter gleich Mächtigen, sich gegenseitig abzufinden, sich auszugleichen, Dieses Sichabfinden, unter sich auszutauschen, also Handeln, muß schon vom Urmenschen, der sich mit diesem Schritt über das Tier hebt, datieren und ist an sich auch kein Fehler, wenn nur die Mittel gleich sind, um die verschiedenen Tauschobjekte herzustellen oder auf andere Weise zu erlangen.

Diese Mittel sind der Grund und Boden, sowie die Produktionsmittel, die von ihm unzertrennlich sind, wenn man gerecht sein will und worauf die ganze menschliche Gesellschaft ein gleiches, unveräußerliches Recht hat. Sobald man ihnen dieses Recht streitig macht, in dem Augenblicke macht man ihnen das Leben streitig, weil die Menschen selbst ein Produkt der Erde sind und ohne Grund und Boden nicht zu leben vermögen.

Die Anmaßung, die Massen der Menschen vom Grundbesitz auszuschließen, die in der heutigen Gesellschaft als "Recht" besteht, das, daß einige wenige ganze Ländereien für sich in Anspruch nehmen und somit die Mehrzahl der Menschen dem Hungertode ausliefern dürfen, ohne daß sie auch nur der geringste Vorwurf trifft, ist das ganze große Verbrechen, worauf unsere Propagandisten fortwährend hinweisen müssen und immer und allerorts erklären wollen, daß diese Mittel der Grund und Boden sowie die Produktionsmittel — unbedingt notwendig sind, um in Gerechtigkeit leben zu können.

Da wir, die wir uns schon heute zum freien Austausch vereinigen sollen, aber noch zu wenige und daher zu schwach sind, um diese Mittel durch die soziale Revolution zu erkämpfen, so bleibt uns nichts anderes übrig, als durch Kauf so viel als möglich zu unserem Zweck zu erwerben. Es ist wahr, daß wir dadurch, daß wir diese Mittel durch Kauf erwerben, der heutigen Gesellschaft Konzessionen machen, aber müssen wir das nicht auch jetzt jeden Augenblick tun und werden es immer tun müssen, so lange wir uns in der gegenwärtigen Gesellschaft behaupten wollen und so lange wir zu schwach sind, andere Maßnahmen zu treffen.

Von ungeheuer großer Wichtigkeit ist aber unser Unternehmen, wenn wir in Betracht ziehen, wie sehr vorbildlich es wirken muß für die ganze Gesellschaft und speziell für das Stadtproletariat, das noch immer nicht genug davon überzeugt ist, daß nicht auf dem Großstadtpflaster, sondern auf dem flachen Lande, wo Industrie und Landwirtschaft sich vereinigen, die freie Gesellschaft erstehen muß.

Und unsere Propagandisten, die ganz gut mit einem Kugelsammler zu vergleichen sind, der keinen Behälter für die gesammelten Kugeln hat, in seinem Arm nur eine bestimmte Anzahl zu tragen vermag, beim Weitersammeln aber beinahe ebensoviele verliert, wie er gesammelt hat, sie werden in einer solchen freien Vereinigung nach Freiheit strebenden Menschen diesen Behälter gewissermaßen gefunden haben, in welchem sie durch ihre Betätigung auch Gelegenheit haben zu beweisen, wie und inwieferne es ihnen ernst ist mit der Sache. Dieses gilt für sehr viele Kameraden in unseren Reihen, für die der ganze Anarchismus aus lauter Syndikalismus besteht, was unrichtig ist. Tausende Gründe wären anzuführen zu Gunsten dieser neuen Aufgabe unserer Propaganda, aber dies würde zu viel Raum in Anspruch nehmen. Ich lasse es dabei bewenden, nur kurz zu resümieren:

  1. Wir haben stets zu allen Strömungen, die in irgend einer Weise dem anarchistischen Ideal nahe stehen oder wenigstens dies vorschützen, unsere Stellung klar zu legen und unserem Ideal treu zu bleiben.
  2. Niemals aus dem Auge zu verlieren, daß es nicht darauf ankommt, eine große Masse Anhänger zu haben, sondern vielmehr, daß jeder einzelne sich zu einem ganzen Menschen durchgerungen hat und wo dieses noch nicht der Fall, sich doch wenigstens allen Ernstes dafür einsetzt, wozu der Ansporn bewußter Kameraden viel beizutragen vermag.
  3. Auf die Mittel, die zum Aufbau einer anarchistischen Lebensgemeinschaft notwendig sind, aufmerksam zu machen; diese Mittel sind: Grund und Boden sowie Produktionsmittel.
  4. Daß es genügt, die Notwendigkeit solcher Betätigung erkannt zu haben, um sich mit allen Menschen, die von gleicher Überzeugung durchdrungen sind, sofort ans praktische Werk zu begeben.


Dieses Wenige, was ich in gedrängten Worten zum Ausdruck gebracht habe, möge dazu dienen, viele zum Nachdenken anzuspornen, damit sie nach reiflicher Überlegung mit uns den Weg betreten, der wohl nicht mit Rosen bestreut ist, auf dem mancher nur zu viele Dornen finden wird. Hier wird es sich erweisen, aus was für Holz die Unsrigen geschnitzt sind. Der wahre Anarchist wird aushalten; und so, wenn jeder sein Möglichstes leistet, um durch konstruktive Arbeit dem Ziele näher zu kommen, werden wir diesem auch in Wirklichkeit näher kommen.  

H. MeHins.

Aus: "Wohlstand für Alle", 1. Jahrgang, Nr. 16 (1908). Digitalisiert von der Anarchistischen Bibliothek und Archiv Wien. Nachbearbeitet (Scanungenauigkeiten entfernt, ae zu ä, That zu Tat usw.) von www.anarchismus.at.