Erich Mühsam - Anarchistisches Bekenntnis

Ein rundes Jahr ist abgelaufen, seit ich zum ersten Male die Freude hatte, mit dieser Bekenntnis-Zeitschrift vor die Öffentlichkeit zu treten. Der „Kain“ hat sich seitdem gute Freunde geworben, zwar noch nicht genug, um aus eigener Kraft leben zu könnet aber doch so viele, dass begründete Aussicht besteht, ihn in kurzer Zeit ohne weitere persönliche Opfer wirken zu sehen. Es entspricht nicht meinem Geschmack, das Schallrohr an den Mund zu setzen und mit marktschreierischer Anpreisung der eigenen Leistung neue Abonnenten anzulocken. Ich muss es denen, die an meiner Art, über die Dinge der Welt zu urteilen, Gefallen gefunden haben, überlassen, ihre Lektüre weiterzuempfehlen, ich persönlich beschränke mich auf das Versprechen, auch den neuen Jahrgang und alle, die ihm hoffentlich folgen werden, in der Ehrlichkeit und in dem Bemühen um Gerechtigkeit und menschlichen Anstand entstehen zu lassen, die dem „Kain“ bisher nützlich gewesen sind.

Überschaue ich heute das sittliche Resultat der bisher im „Kain“ akkumulierten Arbeit, so glaube ich mich zu einem Erfolge froh beglückwünschen zu dürfen: ich, habe bewirkt, dass eine beträchtliche Anzahl vor sich selbst aufrichtiger Menschen zu einer Revision ihrer Ansichten über anarchistische Tendenzen gelangt ist. Sowenig mir prinzipiell an einer Festlegung meiner Sinnesart in einen programmatischen Begriff liegt, so wichtig ist mir doch das Bekenntnis grade zum Anarchismus, weil dieses Wort von intriganten Politikern geflissentlich in seiner Bedeutung verwirrt wurde und, wenigstens in Deutschland, im Urteil der Meisten als die verbrecherische Konfession zügelloser Naturen aufgefasst wird. Grade jetzt aber ist mir die Betonung meiner Eigenschaft als Anarchist umso wichtiger, als die Schüsse aus dem Revolver des Italieners Dalba den Giftmischern neuen Anlass gegeben haben, diesen Aberglauben zu stärken.

Das Wort Anarchismus bezeichnet ethymologisch etwas Negatives, die Abwesenheit von Zwang und Knechtung, genau wie das Wort Freiheit eine Negation bedeutet, da es erst mit Beziehung auf die Frage: wovon? einen Sinn erhält. Aber ebenso wie Freiheit ist Anarchismus ein Begriff voll positiver jauchzender Bejahung. Denn der Gedanke an die Erlösung von Gewalt, Gesetz und Staat kann nur entstehen in der Verbindung mit einer grossen heiligen Sehnsucht nach neuen schönen Lebensformen.

Diese Sehnsucht ist es, die um Freiheit ringende Menschen zu anarchistischen Verbindungen vereinigt, der Glaube an die Möglichkeit einer Wandlung und der Wille, die neue Gesellschaft vorzubereiten. Bestimmte Mittel zur Änderung oder Beseitigung waltender Zustände können wohl unter Anarchisten verabredet werden, wenn aber eine sozialethische Idee mit einer von einzelnen ihrer Anhänger gelegentlich angewandten Kampfmethode identifiziert wird, so kann man, um höflich zu bleiben, eine solche Dummheit nur mit bösartiger Absicht entschuldigen. Das Christentum ist nicht falsch, weil zu seiner Etablierung unendlich viel Blut vergossen wurde, aber die Christen, die um ihrer Überzeugung willen mordeten, handelten falsch, weil ihr Tun unchristlich war. Dasselbe gilt für den Anarchismus: wer in der Meinung, damit seiner Sache dienen zu können, die Waffe gegen einen widerstrebenden Nebenmenschen erhebt, verletzt die Grundidee des Anarchismus, die Gewaltlosigkeit, und handelt also unanarchistisch. Deshalb lehne ich den politischen Mord als anarchistisches Kampfmittel ab. Mit diesem Argument wäre ich auch dem jungen Dalba begegnet, hätte ich Einfluss auf seine Entschliessungen gehabt.

Leider konnte ich mit dem tapferen jungen Italiener nicht polemisieren, — und so will ich mich jetzt, da er getan hat, was sein Temperament gebot, schützend vor ihn stellen und ihn verteidigen gegen das journalistische Geschmeiss, das ihn begeifert. Hände weg! Diesen Mann reklamiere ich als meinen Kameraden!

Wohl, was Dalba tat, widersprach dem anarchistischen Grundprinzip. Aber es geschah aus reinem begeistertem Herzen, und fern liegt es mir wie jedem Anarchisten, solchem Kämpfer den kameradschaftlichen Gruss zu verweigern. Kaiser Karl, den man den Grossen nennt, mordete Tausende, um dem Christentum die Bahn zu ebnen. Sein Kampf war unchristlich, da die christliche Lehre den Mord verbietet. Aber kein Christ wird dem Bekehrungs-Kaiser die Eigenschaft als Christ bestreiten, der aus reinem überzeugtem Herzen tat, was er seinem Glauben zu schulden meinte. Damals führte man nämlich noch Kriege um sittlicher Ideen willen, — die Christen von heute morden für realere Nützlichkeiten.

In Tripolis stehen viele Tausende italienischer Männer unter Waffen. Sie haben die Aufgabe, das Land den Türken, die es bisher ausbeuteten, wegzunehmen, und die Einwohner den Italienern hörig zu machen. Die mit diesem Auftrage die Heimstätten der Araber verwüsten, ungezählte fremde Menschen töten, ohne Weiber, Greise und Kinder der Araber zu schonen, und die dabei ihr eigenes Leben den Kugeln der Feinde aussetzen, haben von ihrem unsinnigen Tun selbst nicht den kleinsten Nutzen. Sie entziehen ihre Arbeitskraft ihren Familien und ihrem Volke, nur um denen, die schon über ihre Arbeitsleistung verfügen, neue Ausbeutungsmöglichkeiten zu schaffen. Viele von ihnen werden nicht heimkehren, viele von diesen kräftigsten Männern, über die Italien verfügt, liegen schon seit Monaten in tripolitanischer Erde gebettet, viele werden als Krüppel und arbeitsunfähig die Heimat wiedersehen. — Aber obgleich sie ihr Leben jeden Tag für das Vaterland der Reichen bereit halten müssen, obgleich ihnen zugemutet wird, gegen fremde Menschen barbarisch zu wüten, sind sie marschiert. Sie mussten marschieren, und wer sich geweigert hätte, wäre füsiliert worden. Ihr König hat die Entscheidung über Krieg oder Frieden, — er hat den Krieg bestimmt. Die Soldaten müssen gehorchen.

Man kann sagen, Victor Emanuel habe den Krieg nicht gewollt, die Verhältnisse, das Interesse seines Landes, wie er es versteht, haben ihn gedrängt, er hätte seinen Thron gefährdet, wenn er sich nicht für den Krieg entschieden hätte. Das ist alles möglich. Es ist auch möglich, dass Victor Emanuel ein guter, liebenswürdiger, gefühlvoller Mensch ist. Aber er ist König, er ist Repräsentant alles dessen, was in seinem Lande von Staatswegen geschieht. Er trägt — er allein — die letzte Verantwortung für den grauenvollen tripolitanischen Krieg. Wollte er sich dieser Verantwortung entziehen, so hätte er abdanken können. Er hat in seinem Namen den Krieg sanktioniert, in seinem, und nur in seinem Namen fliesst das Blut der Araber und der Italiener.

Ganz Italien scheint seit dem Ausbruch des Krieges in einen wahren Blutrausch geraten zu sein. Jeder kleine lächerliche Scheinsieg, der über die Türken errungen wird, löst orgiastischen Jubel aus, der König, seine Generale und Minister und die italienische Armee sind populärer als je. — Nur in den Unterschichten des Volkes gärt es. Die, die im Elend leben, weil ihnen die Männer, die Söhne, die Brüder, die Freunde im Feuer stehen, die wissen nichts von Kriegsbegeisterung, die kennen nur ein Gefühl: Hass und Wut. Einer aber, ein junger fanatischer Mensch, den sein Freiheitswille ins anarchistische Lager getrieben hat und der dort die Zusammenhänge der Dinge erfuhr, lädt seinen Revolver, stellt sich unter den Haufen, der dem Könige zujubelt, und schiesst. Schiesst, obwohl er weiss, dass es ihn das Leben kostet, obwohl er weiss, dass seine Tat von denen, die sie ansehen, nicht verstanden wird, dass das erste Echo seiner Schüsse Abscheu und Rachedurst sein wird. Schiesst, weil sein Zorn und seine Leidenschaft sich entladen müssen, komme, was kommen mag. Schiesst einmal, zweimal, dreimal auf den König, der ohne Rechenschaft zum Kriege gerufen hat, in dessen Namen Dalbas Landsleute schiessen und erschossen werden. Schiesst, bis man ihn packt, ihm die Waffe abnimmt, ihn schlägt und in den Kerker wirft, aus dem er nicht lebend wieder ans Licht kommen wird.

Feiger Mörder! Fluchwürdiges Verbrechen! gellt es durch die Zeitungen. Feige? Ich bewundere wahrlich den Mut des Gesindels, das hinterm sichern Pult die selbstmörderische Tat eines Begeisterten feige zu nennen wagt. Fluchwürdig? Ich nehme die Schmockphrase auf, säubere das Wort von seiner journalistischen Klebrigkeit und wende es gegen die, die es stereotyp und stumpsinnig bei jedem Attentat bemühen.

Fluchwürdig ist die Oberflächlichkeit der Zeitungsschmierer, die alles Ernste, Leidenschaftliche, Feierliche in ihre alberne Perspektive zerren, um es verkleinern und abplatten zu können. Fluchwürdig ist ihre Nüchternheit, die alles Begeisterte an Zweckmässigkeiten wägt. Fluchwürdig ist ihre Verlogenheit, die alles Wahrhafte und Aufrichtige mit scheelen Blicken beäugt, die jede ehrliche Gesinnung verdächtigt und alles Mutige und Starke verhöhnt und lästert. Dreimal fluchwürdig aber ist die Sinne kälte, die sich überlegen dünkt, weil sie nicht versteht, was heisse Herzen wollen.

Die sozialdemokratischen Blätter haben, soweit ich sie kontrollieren konnte, in ihrer Beurteilung des Dalbaschen Anschlags den gehässigen Ton vermieden. Sie haben sich auf die Feststellung beschränkt, dass ihre Partei individualistische Gewaltakte grundsätzlich ablehnt, weil sie sich davon keinen Vorteil für freiheitliche Ziele verspreche. Ich kann dies Argument nicht anerkennen. Ich bin überzeugt, dass, rein praktisch gewertet, schon manches Attentat, mancher politische Mord in einem Grade propagandistisch gewirkt hat, dass revolutionäre Triebe eines Volkes dadurch geweckt und freiheitliche Erhebungen beschleunigt wurden: ich erinnere nur an Lissabon, wo die Verschwörung Weniger, die den König Carlos beseitigten, die Revolution und die Umgestaltung der Staatsordnung zur Folge hatten. — Aber ich wehre mich dagegen, dass taktische Momente das Verhalten der Menschen überhaupt bestimmen sollten. Mord ist Mord. Ich lehne dieses Kampfmittel ab, gleichviel wer der Mörder, wer das Opfer ist. Das hindert mich nicht, im einzelnen Falle mit dem zu sympathisieren, der solche furchtbare Tat auf sich nimmt, ihn vor aller Welt meinen Genossen zu nennen, und selbst mich zu freuen, wenn sein Vorhaben gelingt und sein Blut nicht nutzlos der Rache der Feinde anheimfällt. Raten würde ich niemals zu einem Gewaltakt — es sei denn während einer Revolution —, im Gegenteil: vernehmlich und eindringlich warnen würde ich jeden, der ihn beschlösse. Die geschehene unabänderliche Tat aber beurteile ich nicht nach ihrem Erfolg, sondern nach dem Antrieb des Täters. Wer aus eigenem Entschluss, von unwiderstehlichem Eifer getrieben, unter Aufopferung des eigenen Lebens die Waffe gegen den, den er schuldig sieht, erhoben hat, der trägt allein die Verantwortung für sein Tun, und es steht den andern, die untätig waren, übel an, ihm nachträglich Rügen zu erteilen. Ein Kamerad, der um seines, um meines Ideals willen stirbt — ich entblösse den Kopf.

Natürlich konnte man in den Zeitungen auch dieses Mal wieder die Forderung nach internationalen Anarchistengesetzen finden, und natürlich wurde diese Forderung am lautesten in deutschen Blättern gestellt. Begründet wird das Verlangen immer wieder mit der kindlichen Einbildung, Anarchisten seien Leute, die in jeder Hosentasche eine Bombe und in jeder Westentasche einem Revolver tragen und jeden Moment ihres Lebens darauf lauern, wann sie diese Werkzeuge in mörderische Tätigkeit setzen können. Seit es bei mir und einigen anderen Anarchisten evident geworden ist, dass wir gewöhnlich nicht mit solchen Utensilien ausgestattet sind und sogar bis zu einem gewissen Grade anständige Motive haben für unsere Tendenzen, hat man zur Kennzeichnung unserer ethischen Verblödung für uns die Bezeichnung „Edel-Anarchisten“ erfunden. Den Kafferp gegenüber, die da glauben, mir einen Gefallen zu tun, wenn sie mich mit einer schmockigen Wendung in Gegensatz zu meinen Genossen setzen, möchte ich folgendes bemerken: Ich bin Anarchist ohne Einschränkung, d. h. einer, der in der Einrichtung des Staats mit allen seinen Zwangs- und Gewaltvollmachten das Grundübel des menschlichen Zusammenlebens erblickt. Ich fühle mich als Anarchist solidarisch mit allen, die derselben Überzeugung leben, und die, je nach Temperament und Veranlagung, für diese Überzeugung mit ihrer Person eintreten, also auch mit denen, die geglaubt haben, mit Dynamit der anarchistischen Sache dienen zu können. Ich verbitte mir jeden Versuch mich von der Gemeinschaft dieser Idealisten abzusondern. Dass ich — aus ähnlichen Gründen wie der Anarchist Tolstoj — die aggressive Gewalt im Prinzip verwerfe, berechtigt niemanden, meinen Charakter als Anarchisten in irgend einer Form anzuzweifeln, umsoweniger als meine Ablehnung der Gewalt engstens in meiner anarchistischen Gesinnung begründet ist und von der grossen Mehrheit meiner anarchistischen Genossen durchaus gutgeheissen wird.

Wie soll so ein internationales Anarchisten-Gesetz wohl aussehen? Will man jeden, der bestimmte philosophische und soziale Tendenzen verfolgt, unter einen Ausnahmezustand bringen? Oder sollen sich die geplanten Rigorositäten auf solche Anarchisten beschränken, die nichlt den Frieden bringen sondern das Schwert? Woran aber will man die Terroristen von den Pazifisten unterscheiden ? — Und wenn jemand aus andern als anarchistischen Motiven einen Potentaten umbringt? Kommt er dann mit unters Anarchistengesetz? Oder sollen sich die Verfügungen nur gegen Ansichten richten, nicht aber gegen Handlungen? Es scheint ja nicht allgemein bekannt zu sein, dass der Terrorismus keineswegs eine anarchistische Spezialität ist. Alle Parteien, am öftesten Konservative und Klerikale haben das Mittel des politischen Mordes zu allen Zeiten und in allen Ländern ausgiebig anzuwenden gewusst. Die Konservativen und Klerikalen unserer Zeit aber haben vergessen, dass das Kampfmittel unterdrückter Minderheiten noch alleweil die Gewalt war.

Wir Anarchisten haben von Ausnahmegesetzen sehr wenig zu fürchten. Es ist ein weitverbreiteter Aberglaube, dass man lebensstarken Ideeen mit Polizeischikanen schaden könne. Die Sozialdemokratie in Deutschland dankte ihr Erstarken wesentlich dem Sozialistengesetz, ihre Versumpfung und Verflachung dagegen ist auf ihre sich überall vollziehende Einordnung in den Staatsbetrieb zurückzuführen. Deutschland ist das Land, in dem Gesinnung ächtet. Seit die Sozialdemokraten ihre sozialistische Gesinnung preisgegeben haben, werden sie als gleichwertige Menschen in allen Bürgerschichten anerkannt. Der Anarchist dagegen, der an den Institutionen der Gesellschaft eine Kritik übt, die die Bequemlichkeit des selbstzufriedenen Seins gefährdet, wird gesellschaftlich und wirtschaftlich an die Wand gedrückt. In Frankreich ist es anders. Anatole France verficht anarchistische Grundsätze, Octave Mirbeau war Begründer anarchistisch-agitatorischer Zeitschriften; dort lässt man jede Meinung gelten, die von ehrlichen Männern ausgesprochen wird. Und Frankreich kennt den anarchistischen Terror wie kein anderes Land. Die Deutschen aber, die seit Reinsdorffs Tod niemals durch anarchistische Gewaltspläne erschreckt wurden, zeigen einander den Menschen, der mit der bestehenden gesellschaftlichen Ordnung nicht einverstanden ist, wie ein feuerfurzendes Fabeltier, und aus lauter Angst vor der Vokabel Anarchismus fällt ihnen bei ihrer Erwähnung eine Bombe in die Hose.

Am seltsamsten berührt es, wenn sich selbst Künstler von dieser Vokabelfurcht ergriffen zeigen. Ihnen muss gesagt werden, dass alle Kunst notwendig anarchisch ist, und dass ein Mensch zuerst Anarchist sein muss, um Künstler sein zu können. Denn alles künstlerische Schaffen entspricht der Sehnsucht nach Befreiung von Zwang und ist im Wesen frei von Autorität und äusserlichem Gesetz. Die innere Bindung und Ordnung der Kunst aber hängt tief zusammen mit den Beziehungen des einzelnen freiheitlichen Individuums zum ganzen Organismus der Gesellschaft. Diese Beziehungen zwischen Mensch und Menschheit, die in der Kunst ihren höchsten Ausdruck hat und die in der Paragraphenmühle des Staats zermalmt wurde und verloren ging, wieder herzustellen, das ist der Sinn unserer, der Anarchisten, Werbearbeit, und diesem Streben, um dessentwillen wir geächtet und gelästert werden, wird der „Kain“ auf seine Art nach wie vor seine Kräfte widmen.

Aus: Kain. Zeitschrift für Menschlichkeit, 2. Jahrgang, Nr. 1/1912. Digitalisiert von der Anarchistischen Bibliothek und Archiv Wien. Nachbearbeitet (Scanungenauigkeiten entfernt, ae zu ä, That zu Tat usw.) von www.anarchismus.at.


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