Peter Kropotkin - Die Verwirklichung des freiheitlichen Sozialismus

Vorbemerkung: Der nachfolgende Aufsatz bildet die Vorrede zur jüngst erfolgten, ersten englischen Ausgabe des "Wohlstandes für Alle".

Einer der geläufigsten Einwände gegen den Kommunismus, den Sozialismus überhaupt, ist jener, dass diese Idee schon zu alt sei und dennoch noch niemals verwirklicht werden konnte. Geistige Vorstellungen von idealen Staatsverfassungen verfolgten die Denker des alten Griechenlandes; später vereinigten sich die ersten Christen in kommunistische Gruppen; nach einigen Jahrhunderten traten die kommunistischen Brüderschalten auf. Und dann wurden dieselben Ideale neubelebt während der grossen englischen und französischen Revolutionen; endlich fand in Frankreich, anno 1848, eine Revolution statt, die zum Teil beseelt war von sozialistischen Idealen. "Dennoch" — so sagt man uns, — "wie weit entfernt ist noch die Verwirklichung eurer Bestrebungen! Glaubt ihr nicht, dass es einen fundamentalen Irrtum geben muss in eurer Auffassung der menschlichen Natur und ihrer Bedürfnisse?"

Auf den ersten Blick erscheint dieser Einwand als sehr ernst.. Allein sobald wir die menschliche Geschichte aufmerksamer beobachten, verliert er seine Stärke. Zuerst sehen wir, dass es Hunderten Millionen von Menschen gelang, in ihren eigenen Kreisen, ihren Dorfgemeinden, Hunderte von Jahren hindurch eines der Hauptelemente des Sozialismus aufrecht zu erhalten: das Gemeineigentum an dem wichtigsten Werkzeug der Produktion: an dem Grund und Boden, die Aufteilung desselben laut den Arbeitsfähigkeiten der verschiedenen Familien. Wir lernen, dass wenn dieses Gemeineigentum an dem Land in Westeuropa vernichtet wurde, dies nicht durch sich selbst, sondern durch äusseren Druck, durch den Staat geschah, welcher Landmonopole zugunsten des Adels und der Mittelklasse schuf. Des weitern erkennen wir, dass die mittelalterlichen Städte darin erfolgreich waren, mehrere Jahrhunderte lang in ihrer Mitte eine gewisse sozialisierte Produktion und einen solchen Handel aufrecht zu erhalten ; dass diese Jahrhunderte Perioden eines rapiden geistigen, industriellen und künstlerischen Fortschritts waren; und dass der Verfall dieser kommunalen Institutionen vornehmlich durch die Unfähigkeit der Menschen herbeigeführt wurde, das Dorf mit der Stadt, den Bauer mit dem Bürger zu verbinden, um imstande zu sein, dem Wachstum der Militärstaaten gemeinschaftlichen Widerstand entgegensetzen zu können, welche schliesslich die freien Städte vernichteten.

Wenn wir die Geschichte der Menschheit also verstehen, dann bietet sie uns kein Argument gegen den Kommunismus. Im Gegenteil erscheint sie als eine aufeinanderfolgende Reihe von Bestrebungen und Versuchen, irgend eine Art einer kommunistischen Organisation herbeizuführen, Bemühungen, welche durch einen teilweisen Erfolg für eine bestimmte Dauer gekrönt wurden.

Alles, wozu wir folgernd berechtigt sind, ist, annehmen zu dürfen, dass die Menschheit bislang noch nicht die geeignete Vereinigungsform für die Agrikultur und eine sprunghaft sich entwickelnde Industrie, einen rapide wachsenden Welthandel gefunden hat. Der letztere tritt auf als besonders störendes Element, da es nicht nur allein Individuen oder Städte sind, die sich durch dessen Getriebe und Ausfuhr bereichern; nein: ganze Nationen werden reich auf Kosten jener Nationen, welche in ihrer industriellen Entwicklung nachhinken. Diese Verhältnisse, die ihre erste Erscheinung zu Ende des 18. Jahrhunderts machen, nahmen ihren vollen Anlauf erst im 19. Jahrhundert, nachdem die napoleonischen Kriege ihr Ende gefunden hatten. Und der moderne Kommunismus hatte mit ihnen zu rechnen.

Es ist nun bekannt, dass die französische Revolution im Jahre 1793—1794, abgesehen von ihrer politischen Bedeutung, einen Versuch des französichen Volkes in drei Richtungen bildete, die sämtlich mehr oder weniger verwandt mit dem Sozialismus waren. Erstens sehen wir die Ang1eichung der Reichtümer durch eine Einkommenssteuer und Erbschaftssteuer, die progressive schwerer wurden, wie auch durch eine direkte Konfiskation des Landes, um dasselbe neu aufzuteilen, auch durch schwere Steuern, die auf den Reichen allein lasten sollten. Der zweite Versuch war die Einführung eines breiten, nationalen Systems und eines rationell etablierten Warenpreises, dem die wahren Kosten der Produktion und bescheidene Handelprofite zugrunde lagen. Der Konvent beschäftigte sich eingehend mit diesem Probleme, war fast fertig mit seinem Werk, als die Reaktion die Oberhand gewann. Drittens haben wir eine Art Gemeindesozialismus in Bezug auf den Konsum der notwendigsten Bedürfnismittel, welche die Munizipalitäten ankauften und zu einem Kostenpreis verkauften. Während dieser bemerkenswerten Bewegung, die bislang noch nicht genügend studiert wurde, war es, dass der moderne Sozialismus geboren ward.

Es entstand der Fourierismus in Lange*) zu Lyon, der autoritäre Sozialismus in Buonaretti, Babeouf und ihren Genossen. Und es war gleich nach der grossen Revolution, dass die drei grossen theoretischen Begründer des modernen Sozialismus — Fourier, Saint Simon, Robert 0wen, — wie auch Godwin (der staatslose Sozialismus) auftraten; während die geheimen kommunistischen Gesellschaften, welche von den Anhängern Buonarettis und Babeoufs ins Leben gerufen wurden, dem kämpfenden Sozialismus der nächsten fünfzig Jahre ihren Stempel aufdrückten.

Um genau zu sein, müssen wir somit konstatieren, dass der moderne Sozialismus noch keine hundert Jahre alt ist und dass für die erste Hälfte dieser hundert Jahre nur zwei Nationen, die an der Spitze der industriellen Bewegung standen, d.h. England und Frankreich teilnahmen an seiner Ausarbeitung. Beide bluteten zu jener Zeit an den schrecklichen Wunden, welche ihnen fünfzehn Jahre währende Napoleonische Kriege beigebracht hatten, beide waren umfangen von der grossen europäischen Reaktion, die aus dem Osten hereinbrach.

In der Tat: erst nachdem die Julirevolution 1830 in Frankreich, die Reformbewegung 1830 bis 32 in England diese schreckliche Reaktion abgeschüttelt hatte, wurden die Diskussionen des Sozialismus möglich, wenn auch nur für die nächsten sechzehn bis siebzehn Jahre. Während dieser Jahre war es, dass die Bestrebungen eines Fourier, St. Simon und Robert Owen, ausgearbeitet von ihren Anhängern, bestimmte Formen annahmen, die verschiedenen Schulen des Sozialismus, welche heute existieren, sich klar definierten.

In England arbeiteten Robert Owen und seine Anhänger ihre Pläne aus: kommunistische Kolonien, agrikultureil und industriell zur gleichen Zeit. Immense kooperative Assoziationen wurden begründet, deren Dividenden dazu bestimmt waren, weitere kommunistische Anlagen zu beginnen; und die "Great Consolidated Trades Union" ("Die grosse konsolidierte Gewerkschaft") wurde begründet — die Vorläuferin der Arbeiterparteien unserer Tage und der "Internationalen Arbeiter-Assoziation".

In Frankreich gab der bekannte Fourierist Considerant seine bemerkenswertes "Manifest" heraus, welches, in schönster Weis entwickelt, alle die theoretischen Erwägungen über die Entwicklung des Kapitalismus enthält, die man heute als "wissenschaftlichen Sozialismus" erklärt. Proudhon arbeitete seine Idee des Anarchismus aus, den Mutualismus ohne staatliche Einmengung.

Louis Blanc publizierte seine "Organisation der Arbeit", welche späterhin das Programm von Lassalle in Deutschland wurde. Vidal in Frankreich, Lorenz Stein in Deutschland entwickelten des weiteren in zwei bemerkenswerten Werken, publiziert 1840 und 1847, die theoretischen Begriffe von Considerant; und besonders entwickelte Pecqueur — letzterer in einem sehr eingehenden Werk, wie auch in einer Serie von Denkschriften — die Einzelheiten des kollektivistischen Systems, welches er von der Nationalversammlung von 1848 angenommen zu sehen wünschte in der Form von Gesetzen.

Immerhin gibt es einen Zug, der allen sozialistischen Schulen jener Zeit eigen ist, welcher betrachtet werden muss. Die drei grossen Begründer des Sozialismus, welche am Anfange des 19. Jahrhunderts schrieben, waren so beglückt von dem weiten Ausblick, welchen derselbe ihnen bot, dass sie auf den Sozialismus blickten, wie auf eine neue Offenbarung, auf sich selbst, wie auf die Begründer einer neuen Religion. Der Sozialismus sollte eine Religion sein, sie hatten seinen Marsch zu regulieren, ganz wie die Häupter einer neuen Kirche ... Ausserdem vertrauten sie, die während der Periode der Reaktion schrieben, welche auf die französische Revolution folgte, mehr ihre Fehler als ihre Erfolge erblickten, nicht auf die Massen und wandten sich nicht an diese, um die Änderungen herbeizuführen, die sie für notwendig erachteten. Sie bauten im Gegenteil auf irgend einen grossen mutigen Herrscher. Er würde die neue Offenbarung auch verstehen; er würde überzeugt werden von ihrer Wünschenswertbarkeit durch die erfolgreichen Experimente ihrer Phalansterien oder Assoziationen; und friedlich würde er mittels seiner eigenen Autorität die Revolution ausführen, die Wohlstand und Glück der Menschheit bringen sollte. Ein militärisches Genie, Napoleon, hatte gerade Europa beherrscht; weshalb sollte nicht auch ein sozialer Genius vortreten, Europa im Sturme gewinnen und das neue Evangelium ins Leben umsetzen? ...

Dieser Trugglaube wurzelte sehr tief und mächtig; und für lange Zeit stand er dem Sozialismus im Wege; seine Spuren finden wir noch bis heute in unserer Mitte. Es war erst während der Jahre 1840 bis 1848, als das Herankommen der Revolution überall gefühlt wurde, die Proletarier die Banner des Sozialismus auf die Barrikaden zu pflanzen begannen, dass der Glaube an das Volk von neuem aufstieg in den Herzen der Sozialdenker: der Glaube an die republikanische Demokratie, andererseits an die freie Assoziation und die organisatorischen Kräfte der Arbeiter selbst.

Aber dann kamen die Februarrevolution, die Republik der Bourgeoisie und mit ihr — vernichtete Hoffnungen. Nur vier Monate nach der Proklamierung der Republik brach die Juni-Insurektion des Pariser Proletariates aus, die in dessen Blut erstickt wurde. Die Massenerschiessungen der Arbeiter, die Massendeportationen nach Neuguinea, endlich der Napoleonische Staatsstreich folgten. Die Sozialisten wurden fürchterlich verfolgt, und die Ausrottung war eine so schrecklich erfolgreiche, so gründlich, dass für die nächsten zwölf oder fünfzehn Jahre selbst die Spuren des Sozialismus verschwanden. Seine Literatur wurde so vollständig beseitigt, dass selbst Namen, die vor 1848 wohlbekannt waren, total vergessen wurden. Damals geläufige Ideen — die Schlagworte der Sozialisten von 1848 — wurden aus der Erinnerung gänzlich verwischt und konnten später, durch unsere Gegenwartsgeneration, als neue Entdeckungen hingestellt werden.

Immerhin hatten die Begriffe über die Verwirklichungsmittel des Ideals eine grosse Veränderung durchgemacht, als, ungefähr im Jahre 1866, Kommunismus und Kollektivismus aufs neue in den Vordergrund traten. Der alte Glaube an die politische Demokratie war vergangen und die ersten Prinzipien, über welche die Pariser Arbeiter mit den englischen Gewerkschaftlern und Owenisten übereinstimmten, als sie 1866 in London zusammenkamen, war: "Die Befreiung der Arbeiterklasse muss sein das Werk der Arbeiterklasse." Auch in einem andern Punkt stimmten sie überein. Es war jener, dass die Arbeiterorganisationen selbst die Produktionsmittel übernehmen, die Produktion in der freien Gesellschaft selbst organisieren müssen. Die französische Idee der Fourieristischen und mutualistischen "Assoziation" reichten somit der Owenschen Idee von der "Great Consolidated Trades Union" die Hand, welch letztere Organisation jetzt so ausgedehnt wurde, dass sie die "Internationale Arbeiter-Assoziation" ward.

Abermals dauerte dieses Wiedererwachen des Sozialismus nur wenige Jahre. Bald kam der Krieg von 1870-71, die Erhebung der Pariser Kommune; und wieder wurde die freie Entwicklung eine Unmöglichkeit in Frankreich. Doch während Deutschland nun von den Händen seiner deutschen Lehrer, Marx und Engels, den Sozialismus der "Achtundvierziger" annahm — also den Sozialismus von Considerant, Louis Blanc, den Kollektivismus von Pecqueur —, machte Frankreich weitere Schritte nach vorwärts.

Im März 1871 proklamierte Paris, dass es von nun an nicht mehr warten wolle auf die zurückgebliebenen Teile Frankreichs seine eigene soziale Entwicklung innerhalb seiner Kommune beginnen würde.

Die Bewegung war zu kurzlebig, um positive Resultate zu ergeben. Sie verblieb nur kommunal. Aber die Arbeiterklasse der alten "Internationale" erfasste mit einem einzigen Blick ihre ganze historische Bedeutung. Sie begriffen, dass von nun an nur die freie Kommune das Medium sein würde, durch welches die Ideen des modernen Sozialismus sich realisieren würden. Die freien agrarisch-industriellen Gemeinwesen, von welchen man so viel sprach anno 1848, brauchen nicht gerade kleine Phalansterien zu sein oder kleine Gemeinwesen von etwa 2000 Personen. Sie müssen grosse Aufeinanderhäufungen, wie Paris sein oder, noch besser: kleine Territorien, Gebiete. Diese Kommunen könnten sich föderieren, selbst abgesehen von allen nationalen Grenzgebieten, und grosse Arbeiter-Assoziationen könnten auftreten zum Zwecke des inneren Eisenbahndienstes, der Schiffslinien usw. Es waren solche Ideen, welche nach 1871 unbestimmt zu zirkulieren begannen in den Kreisen denkender Arbeiter, besonders in den romanischen Ländern. In einer solchen Organisation, deren Einzelheiten das Leben selbst erledigen würde, erblicken viele Arbeiterkreise das Mittel, durch welches die sozialistischen Lebensformen eine viel leichtere Verwirklichung finden können als durch das kollektivistische System der Staatssozialisten.

Es sind dies die Ideen, welche ich mich bemüht habe, einen mehr oder minder bestimmten Ausdruck in meinem "Wohlstand für Alle" finden zu lassen.

Wenn ich nun zurückblicke auf alle die Jahre, welche vorüberzogen, seitdem dieses Werk verfasst wurde, so kann ich mit reinem Gewissen behaupten, dass seine führenden Gedanken richtig sein müssen. Gewiss hat der Staatssozialismus des kollektivistischen Systems einige Fortschritte gemacht. Staatlich betriebene Eisenbahnen, Staatsbauten, staatlicher Handel in alkoholischen Getränken sind hier und da eingeführt worden. Doch jeder in dieser Richtung gemachte Schritt, selbst dann, wenn er zu einer Verbilligung einer gegebenen Ware führte, entlarvte sich bald als neues Hindernis im Kampf der Arbeiterklasse für ihre Befreiung.

So dass wir unter den Arbeitern die Meinung sehr stark vertreten sehen, besonders in England, dass der Betrieb und die Leitung selbst eines so ausgedehnten Nationaleigentums, wie es jenes des Eisenbahnverkehrs ist, weit besser vor sich gingen, wenn sie der Föderativorganisation von Eisenbahnarbeitern übergeben werden würden, als es durch eine Staatsorganisation geschieht, geschehen kann.

Andererseits beobachten wir die zahllosen Versuche der Arbeiter in ganz Europa und Amerika, ausgedehnte Produktionszweige in die Hände der Arbeitenden zu überführen, wie auch die Tendenz, eine beständige Erweiterung derjenigen Funktionen herbeizuführen, welche die Stadt im Interesse der Einwohner unternimmt und ausführt. Die Gewerkschaftsbewegung gewinnt eine immer ausgeprägtere Neigung dazu, sich international zu organisieren, nicht nur das Mittel zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, sondern vor allem jene Organisation zu sein, die an einem gegebenen Moment die gesamte Produktion in ihre Hände nimmt; das Genossenschaftswesen besitzt die Tendenz, sowohl in Industrie als auch Ackerbau, für beide, für Produktion und Distribution, die Anstellung von Versuchen, beide Arten des Genossenschaftswesens in experimentellen Kolonien praktisch zu erproben, zu fördern; endlich das immense variierende Gebiet des Gemeindesozialismus: dies sind die drei Richtungen sozialistischer Philosophie und Taktik, auf deren Wegen seit jüngster Zeit die grösste Summe schöpferischer Kraft und Macht entwickelt wurde.

Allerdings, keiner derselben darf in irgendwelchem Grade angesehen werden als ein Surrogat für den Kommunismus oder auch nur den Sozialismus, welche beide den vollständigen Gemeinschaftsbesitz aller Produktionsmittel involvieren. Aber wir müssen auf all die soeben genannten Versuche wie auf Experimente blicken, ganz wie jene, die Owen, Fourier und Saint Simon in ihren Kolonien versuchten, Experimente, welche den menschlichen Gedanken darauf vorbereiteten, einige der praktischen Formen zu ergründen, in welchen, durch welche eine kommunistische Gesellschaft ihren Ausdruck zu finden vermag. Die Synthese all dieser Teilexperimente wird eines Tages gemacht werden müssen durch den konstruktiven Genius irgend einer der zivilisierten Nationen; sie wird gemacht werden! Doch Musterstücke der Ziegelsteine, mit welchen der grosse synthetische Bau wird verrichtet werden müssen, ja sogar Muster seiner Räumlichkeiten werden schon gegenwärtig vorbereitet von den immensen Anstrengungen des schaffenden und schöpferischen Genius des Menschen.

Bromley, Kent, im Oktober 1906.

Anmerkung:
*) Ein ziemlich unbekannter Vorläufer von Fourier. Anm. d. Red.

Aus: "Die Freie Generation. Dokumente der Weltanschauung des Anarchismus", 1. Jahrgang, Nr. 12, Juni 1907. Digitalisiert von der Anarchistischen Bibliothek und Archiv Wien. Nachbearbeitet (Scanungenauigkeiten entfernt, ae zu ä, That zu Tat usw.) von www.anarchismus.at.


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