Pierre Ramus - Zum internationalen Kongress in Amsterdam (1907)

Zwei Kongresse sind es, die im Monat August das Geistesleben der internationalen Welt des Sozialismus und überhaupt der Freiheitsidee bewegen werden: zuerst der internationale sozialdemokratische Kongress, der vom 18. bis 24. d. M. in Stuttgart stattfindet, zweitens der internationale anarchistische Kongress, der vom 25. bis 31. August in Amsterdam abgehalten wird.

Es ist eine eigenartige Kontrastwirkung, die uns in den verschiedenen Tagesordnungen beider Kongresse entgegentritt; es ist eine Dumpfheit des Empfindens, eine bange Vorstellung von interner Zerklüftung, von besonderer Unvereinbarkeit zwischen Prinzip und Taktik, welche jene des sozialdemokratischen atmet. Wir sagen: des sozialdemokratischen, denn seit dem Londoner Kongress des Jahres 1896 haben diese Kongresse definitiv das Anrecht eingebüsst, sich — sozialistische Kongresse zu nennen. Sie sind vergrösserte Anhäufungen von auf ein ödes Programmtheorem eingeschworenen politischen Kirchensekten, die ihr Leben fristen aus der Ignoranz oder Loyalitätsgesinnung herrschender Kreise und die zusammenkommen, um nicht etwa die in den verschiedenen Ländern variierende Taktik des Sozialismus mit revolutionärstem, entschiedensten Gehalte zu erfüllen, sondern die radikaleren Strömungen einiger Länder durch die staatsmännische Weisheit und Wissenschaftsdünkelei der deutschländischen Sozialdemokratie zu zügeln, über solche radikalere Strömungen ein Anathema zu verhängen.

Tonangebend auf diesen Kongressen war bisher die deutsche Sozialdemokratie, denn in ihrer phrasenschwülstigen Selbstbeweihräucherung hat sie in der Tat fast allen Parteien des Auslandes den Lügenwahn eingeflösst, nicht nur die wenig rühmliche Ehre zu haben, die Mutter des marxistischen Sozialismus, vielmehr die Mutter des Sozialismus überhaupt zu sein. Dieses Verhältnis mag sich in den letzten zwei Jahren ein wenig geändert haben, dank den Nackenschlägen eines nicht hinwegzutäuschenden theoretischen und moralischen Bankrottes, den die Sozialdemokratie Deutschlands erlitten, wird sich aber wohl noch durchringen in seiner Hegemonie, wenigstens insofern, als es die Behauptung gegenüber den radikaleren Elementen Frankreichs, Italiens, Belgiens, der Schweiz etc. gilt.

Mit Ausnahme des ersten Punktes über den Militarismus, des zweiten, der die mannigfach rissig gewordenen Beziehungen der sozialdemokratischen Parteien zu den ununterbrochen selbständiger werdenden Gewerkschaften erörtern soll, enthält die Tagesordnung dieses Kongresses noch weitere drei Punkte, die aber so unwesentlich, weil sie schon lange, lange definitiv klargestellt sind, dass man sich unwillkürlich fragen muss: Dazu einen Weltkongress? Wie in der Sozialdemokratie eben alles Schablone geworden ist, ist es auch dieser Kongress, der in der Tat ganz zwecklos wird, wenn man den wahren Zweck eines jeden Weltkongresses berücksichtigt. Es sei denn, die Sozialdemokraten betrachten als den Zweck dieses Kongresses, den Antimilitarismus und Antipatriotismus Hervés vollends und endgültig aufs Haupt schlagen zu können; was, angesichts der Tatsache, dass der Kongress in Stuttgart stattfindet, das Herz manch eines wackeren deutschen Staatsbürgers höher schlagen lassen wird vor Freude über die "weise Enthaltsamkeit", welche die sozialdemokratischen Schmöcke germanischer Abkunft sich auferlegen.

Was ist überhaupt der Zweck eines internationalen Kongresses? In der Beantwortung dieser Frage findet der anarchistische Kongress, den man füglich den ersten nennen mag, seine glänzendste Rechtfertigung.

Ein Kongress ist keine Tat; manche Genossen haben Recht, wenn sie dies behaupten. Ein Kongress des Anarchismus kann keine bindenden Beschlüsse fassen, da sein Grundprinzip die Wahrung der Autonomie jeder werktätigen anarchistischen Gruppierung sein muss. Das, was uns der Kongress bringen mag an Berichten und Referaten, hätte gerade so gut in der anarchistischen Presse publiziert werden können, wie es nachher auch geschehen wird; viel Geld, viel Zeit und individuelle Mühe könnte erspart werden.

Und ein Repräsentationssystem stellt uns dieser Kongress gleichfalls nicht dar, weil einerseits die Berichte die Äusserungen von anarchistischen Gemeinschaften enthalten, weil andererseits die Referenten nur ihren eigenen, individuellen Standpunkt darbieten in allen Fragen, die der Behandlung unterworfen.

Was also soll der anarchistische Kongress? Alle die obigen Einwände, die von manchen Seiten gegen ihn erhoben werden, fallen weg angesichts der einen fundamentalen Tatsache: Der internationale Anarchismus hat eine Epoche seiner Entwicklung überwunden, eine neue erschliesst sich ihm und wird von ihm erschlossen! Das ist die Bedeutung dieses Kongresses.

Als eine Bewegung des proletarischen Klassenkampfes ist der Anarchismus noch jung; jung in dem Sinne, dass es erst rund ein Vierteljahrhundert ist, seitdem er klar geschaute Ziele, theoretische Bewegungsprinzipien und eine von der Sozialdemokratie verschiedene, aus mancherlei Umhüllungen herausgeschälte, prinzipielle Taktik besitzt. Das, was wir vor dem kommunistischen Anarchismus gehabt haben, war ohne Zweifel in vielen Punkten zutreffend und bot dem Volke, wie auch dem Proletariat insbesondere, wesentlich wichtige Zukunftsziele dar. Wer aber, der die Gedankengänge des Anarchismus historisch verfolgt hat, weiss es nicht, dass es zu völliger Klarheit der Idee und Tat nicht kam. Und wenn doch, so finden wir diese Klarheit stückweise, eklektisch verteilt in verschiedenen Systemen, in verschiedenen Personen dargeboten. Niemals als ein Ganzes oder sämtliche Fragen der Theorie und Taktik völlig und harmonisch beantwortend. Es war eben alles noch zu viel Theorie, keine oder wenig Praxis. Industriell bot das Gesamtbild der Technik nur Anfänge, wenig Entwickeltes dar. Der kapitalistische Industrialismus unserer Tage datiert auch erst seit den letzten dreissig Jahren.

Und so waren die Vorstellungen der Proletarier, wie auch seiner wackersten Vorkämpfer, noch mannigfach befangen von den Systemen und Ideen des Sozialismus der Vergangenheit, eine unklare Kampfeszukunft lag vor allen. Darin macht keiner und keines eine Ausnahme. Und erst in den letzten fünfundzwanzig Jahren ist es der anarchistischen Bewegung gelungen, die meisten theoretischen Ansätze und Schlagworte zu wirklichen, durch die Erfahrung erprobte Grundsätze der Anschauung, zu taktisch sich bewährt habenden Methoden zu gestalten. In dieser Praxis, im Strome eigener Kampfesbetätigung hat sich. die Theorie, die Philosophie, die Taktik des Anarchismus herausgearbeitet, und alles, was seine grossen Denker und Vorkämpfer schufen, wie sie das Erbe unseres nur in seinem erhaben grossen Leben vollkommen zu würdigenden Heroencharakters und Vorkämpfers Michael Bakunins verwalteten, haben sie in den Essen des täglichen Kampfes geschmiedet und der selbständig geschauten Erfahrung und Erscheinung im proletarischen Emanzipationsstreben abgerungen.

Indem der anarchistische Kongress den Abschluss von vielem Chaotischen und unendlich vielem des Neuen und dennoch schon Bewährten bedeutet, ist er eine historische Demonstration des Anarchismus.

Ein jeder Kongress ist nichts als eine Demonstration und nur eine solche; dort und dann, wo es nichts zu demonstrieren gibt, ist jeder Kongress ein Unding und mehr denn zwecklos. Die Bedeutung unseres Kongresses, für den das internationale, revolutionäre und freiheitlich-sozialistische Proletariat rüstete, ist darin gelegen, dass er die Periode eines Vierteljahrhunderts innerster Gährung, innerster Klärung und Läuterung unserer Kampfesphase zum Abschluss bringt. Und es zeugt für die tiefgründliche Triftigkeit anarchistischer Philosophie, wenn wir auch nur ganz beiläufig beobachten, wie diese innere Klärung zustande kam. Da gab es keine mit allen infamen Zweckmitteln heilig gesprochene und jesuitisch geförderte Theorie oder Taktik; da gab es keinerlei Diktatur und Befehlshaberschaft irgend einer Körperschaft, die die übrigen zu ihren Zwecken presste und ausprägte; da gab es keine Unterdrückung der Minorität durch eine mit ihrer Gewalt arrogant sich spreizende Majorität.

Nein, nichts von alledem! Dafür aber kam die Initiative, die freie Tat der Einzelnen zur Geltung und, je nachdem, wo die verschiedenen Anschauungen und Methoden des Geisteslebens die Anhänger der Freiheit beeinflussten, entwickelte sich die imposante Macht und urwüchsig unbesiegbare Kraft dieses oder jenes Zukunftsstrebens. Und heute nach Jahrzehnte langem Ringen und geistigem Wettkampfe, ist die anarchistische Bewegung eine in Theorie und Taktik gefestigte, fruchtbaren Boden unter den Füssen fühlende Weltanschauung des Proletariats und der gesamten Geistesmenschheit geworden, unter derem Ansturm eine alte Welt in allen ihren geborstenen Fugen kracht und dröhnt.

Während die Sozialdemokratie ihren Kongress schablonenhaft einberief, aber tatsächlich für nichts demonstrieren will, es sei denn für ihre geistige Fossilität, ist der anarchistische Kongress spontan organisiert worden, wird er zustande kommen durch das vielstimmige Echo, das er in den Bebellen aller Länder, in deren initiativer Freudigkeit gefunden: und dass er zu demonstrieren hat, es zu würdigen weiss, dass ein Kongress stets und immerdar eine Geistesdemonstration sein muss, nur eine solche sein kann, das beweisen die Probleme, welche auf ihm erörtert werden sollen, Probleme, welche nicht nur für die Zukunft des Anarchismus von eminentester Bedeutung, die auch zu den brennendsten Kulturfragen des proletarischen Bewusstseinlebens gehören.

Wir lassen die bislang noch provisorische Tagesordnung folgen; sie lautet:
1. Anarchismus und Gewerkschaften. Referenten: Pierre Monatte-Paris und John Turner-London.
2. Der Generalstreik und der politische Massenstreik. Referenten: Enrico Malatesta-Italien*) und Dr. Friedeberg-Deutschland.
3. Anarchismus und Organisation. Referenten: Amadée Dunois-Paris und Gg. Thonar-Lüttich.
4. Der Antimilitarismus als Taktik des Anarchismus. Referenten: L. Marmande-Paris, Pierre Ramus-London.
5. Produktivgenossenschaften und Anarchismus. Referenten: Dr. F. v. Eeden-Holland, Em. Chapelier-Belgien, J. J. Samson-Holland.
6. Die Lehren der russischen Revolution. (Referent noch unbestimmt.)
7. Alkoholismus und Anarchismus. Referent: Prof. Dr. J. van Rees.
8. Moderne Literatur und Anarchismus. Referent: Pierre Ramus.
9. Anarchistische Weltanschauung, Ethik und die Propaganda. Referent: Senna Hoy.
10. Anarchismus und Religion. Referenten: Domela Nieuwenhuis und G. Rijnders.

Diverse Vorschläge:
1. Organisation einer freiheitlichen Internationale. Vorschlag der freiheitlich-kommunistischen Föderation der belgischen Genossen.
2. Herausgabe einer kommunistisch-anarchistischen Prinzipienerklärung Vorschlag der anarchistischen Föderation Deutschlande.
3. Herausgabe eines "Manifestes an die Arbeiter aller Länder!" (in allen Sprachen).
4. Begründung eines internationalen Informationsbulletins. Vorschlag des brasilianischen Bruderblattes "Terra livre" und dessen Herausgebergruppe Tat.

Man wird zugeben, dass es eine reiche Fülle von Ideengängen ist, die sich uns in der obigen Tagesordnung des Kongresses darbietet. Wir geben uns nicht der Hoffnung hin, dass er sie alle bewältigen wird. Dies ist auch keineswegs notwendig; noch manches muss länger ausreifen und Erfahrungsresultate aufweisen können, bevor eine definitive Aussprache darüber dringend nötig werden wird. Aber dass sich eine solche überraschende Menge von Themata darbietet, erbracht von den Genossen der verschiedensten Länder, ist ein Beweis für uns, dass dieser Kongress eine Notwendigkeit, dass er dem Fühlen und Streben vieler Tausende von Anarchisten und Kämpfern entspricht und entgegenkommt.

Und wenn wir auch nur zwei Hauptmomente auf diesem Kongress festlegen werden — schön dadurch wird er die grandioseste, sich selbst ehrende Demonstration des Anarchismus bilden, wenn er die Fragen der Organisation und der Taktik für vorläufige Entwicklungsetappen beantwortet. Dieser Kongress böte die glorreichste Huldigung jener wackeren Jurassiern der alten Internationale, wenn er, wie es die von Sonvillier so herrlich klar anstrebten, eine freiheitliche Internationale ohne Generalrat uns brächte, verbunden in internationaler Brüderschaft nur durch die Gemeinsamkeit der Informationsquelle über das interne Gruppenwesen der Genossen aller Länder, über ihr Streben, ihre Tätigkeit.

Und noch mehr: wir besässen dann zum ersten Male den uns heute mangelnden Ueberblick über die Möglichkeit eines international auf einmal einzusetzenden Generalstreiks, zuerst in den einzelnen, bestgruppierten Produktionszweigen, später als Initiator der sozialen Revolution! Durch dieses öffentliche Forum steter Kampfesrüstung und gegenseitiger Begeisterung und des solidarischen Entgegenkommens — was keineswegs die event. individuelle Aktion einiger Kameraden unterbinden wird! — würden wir ohne Zweifel sehr bald zur praktisch führenden Avantgarde des Proletariats werden und durch die Herausgabe eines internationalen Bezugsbulletins — und nur für die Bewegung bestimmt —, in dem jede Meinung, jeder Zwist und Hader, jede individuelle Anklage und Verteidigung zu Worte kommen müssten, könnte manch trauriger Schädigung der Bewegung vorgebeugt werden, die heute einerseits dadurch entsteht, dass persönliche Gehässigkeit und Verleumdungsniedertracht in manchen unserer Blätter sich austoben, dieselben propagandistisch vollständig entwertend; anderseits ein oder das andere leider auch in unseren Reihen sich ereignende Unrecht vollständig unberührt belassend, weil es kein internationales Forum gibt, wo die solidarische Meinungsäusserung über die Handlungsweise dieses oder jenes Genossen, ohne Schädigung der Bewegung, zum Ausdruck gebracht werden könnte und er durch diese unzweideutige Belehrung über den Wesensinhalt unserer Prinzipien sich ganz selbständig eines Besseren bedenken würde, bedenken könnte. Geistig zur Freiheit herangereifte Menschen würden dann die Möglichkeit haben, die Fort schritte, die Vermeidung von Fehlern, die Art der Aktionen unserer Bruderbewegungen anderer Länder für sich, für die eigene Bewegung zu verwerten, eine geistige und gegenseitige Anfeuerung entstünde kurz; der internationale Zusammenschluss unserer Kampfeskolonnen bedeutet eine historische Demonstration ersten Ranges, die Beratungsresultate des Kongresses über die Taktik, die Mittel und Wege sind der demonstrative Kriegs ruf des internationalen Anarchismus.

So eilen denn die idealsten Wünsche und Hoffnungen aller Leser und Freunde der "Freien Generation" diesem grossartigen Ereignis im Bruderbund der anarchistischen Bewegung entgegen, diesem Kongress, der seine Schatten verheissungsvoll voraus wirft, dem ein sozialdemokratischer vorangeht. Mögen diese idealen Wünsche und Hoffnungen der Freiheitskämpfer aller Länder dasjenige Fundament bilden, auf dem der Geistesbau der Arbeit des Kongresses erstehen wird; mögen die Delegierten sich ihrer würdevollen Arbeit bewusst sein, mit den hohen und hehren Idealen ihres Lebensprinzips wachsen und in ihren Beratungen und Meinungsverschiedenheiten und Entschlüssen stets geleitet sein von einem Zukunftsbewusstsein edelster Begeisterung, vollständig enthalten in der Musik und Melodie des ewig anfeuernden Sanges Walt Whitmans, in des guten, grossen Bardens Worte:

Das Vergangene lassen wir hinten,
Gehen los auf eine neue, weit're, wechselreichere Welt;
Frisch und stark ergreifen wir sie, Welt der Arbeit und des Marsches,
Pioniere, Pioniere!

Und wir fällen Urzeitforste;
Dämmen, winden Ströme ; reissen in den Tiefen Minen auf;
Messen weite Länderflächen ; furchen jungfräuliche Erde,
Pioniere, Pioniere!

Vorwärts in geschlossenen Reihen!
Immer neue Truppen folgen, schnell ersetzen sich die Toten —
Schlachten durch und Niederlagen, immer vorwärts niemals haltend!
Pioniere, Pioniere!

Hat die Nacht uns überrascht?
War der Weg zuletzt so mühvoll, standen wir fast still entmutigt?
Eine Stunde des Vergessens will ich euch am Wege gönnen!
Pioniere, Pioniere!

Doch beim Rufe der Trompete,
Lang, ach lang vor Tagesanbruch — horch! Wie hell und klar getragen!
Auf! Und stellt euch an die Spitze ! — Auf an die gewohnten Plätze!
Pioniere, Pioniere!

Anmerkung:
*) Laut dem "Il Pensiero" vom 1. Juli ist unser an Charakter und Denkungsart so überaus edle Genosse Malatesta vom italienischen anarchistischen Kongress, der vom 16. bis 20. Juni in Rom vor sich ging, ganz insbesondere dazu auserlesen worden, die italienischen Genossen und ihre Bewegung in Amsterdam zu vertreten.

Aus: "Die Freie Generation. Dokumente der Weltanschauung des Anarchismus", 2. Jahrgang, Nr. 2, August 1907. Digitalisiert von der Anarchistischen Bibliothek und Archiv Wien. Nachbearbeitet (Scanungenauigkeiten entfernt, ae zu ä, That zu Tat usw.) von www.anarchismus.at.


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