Jens Herrmann - Wirklichkeiten: wie es gekommen ist

Teil 12 der Artikelserie Politische Gemeinschaften aus der Zeitschrift "Rabe Ralf"

  • "Im Projekt A bekam ich das heillose Aufeinandertreffen von Entwurzelten, Starrköpfen und, ich formuliere es mal sehr kraß, nicht gemeinschaftsfähigen Eigenbrötlern mit." (Horst, WESPE)
  • "Wir strampelten uns im Hamsterrad des Kapitalismus ab." (Elisabeth, WESPE)
  • "Wir schaffen es einfach nicht, Räume für neue Leute zu schaffen, in denen sie sich selber entwickeln können." (Caroline, Finkhof)
  • "Die herrschaftsfreie Gesellschaft ist eine Utopie, für mich ziemlich weit weg." (Eva, Finkhof)
  • "Der Mißerfolg der Wespe liegt darin begründet, "weil wir die Utopien zum Anfassen nicht hingekriegt haben." (Elisabeth, WESPE)
  • "Hierarchien sind nicht verschwunden, wenn man sie totschweigt, sie lösen sich aber auch noch nicht dadurch, daß wir sie einfach ansprechen." (S. Leupolz)


Große Ansprüche an ein Leben in einer Kommune sind die eine Seite - aber was wird umgesetzt? Wie sieht die gelebte Realität der KommunardInnen aus? Den folgenden Abschnitt möchte ich den Wirklichkeiten des Kommunelebens widmen.

Gesellschaftsverändernde Potentiale

Kommune Niederkaufungen

Eine besondere Bedeutung für die KommunardInnen haben die lokalen Erfolge und Veränderungspotentiale der Projekte. Gerade hier erhoffen sich viele eine Außenwirkung. Die NiederkaufungerInnen sehen im praktischen Kommunelebensalltag einen deutlichen Erfolg ihrer Arbeit. So verwies Astrid darauf, daß im Dorf ganz unkompliziert über die Kommune geredet würde und viele Ideen und Ideale der Kommune so praktisch verbreitet würden. Auch ihre Mitkommunardin Anke betonte dies und erwähnte die positive Ausstrahlung auf ihr Umfeld und das Dorf. Der "Bruch zur Normalbevölkerung" sei nicht so groß. So stelle die Kindertagesstätte der Kommune eine Nähe zum Umfeld her, betonte Uli, denn sie werde inzwischen zum Großteil von Kindern aus dem Dorf besucht. Außerdem verwies er auf das Engagement vieler KommunardInnen in lokalen außerparlamentarischen Initiativen. Von Flüchtlingsarbeit über Frauengruppen bis hin zu Anti-Castor-Gruppen seien viele KommunardInnen lokal aktiv und würden sich und ihre Ideale, ihr Leben einbringen. Er selbst habe viele Jahre in der freien Schule in Kassel mitgearbeitet. Aktuell sei es das Engagement gegen die Autobahn A44, in welches die Kommune stark involviert wäre. So trage die Kommune zur infrastrukturellen Arbeit der örtlichen BürgerInneninitiative wesentlich bei.

Projekt A / WESPE

Auch die Bewohner der kleinen Stadt Neustadt, in der sich die Kommune Projekt A/WESPE ansiedelte, hätten keine großen Berührungsängste mit den anarchistischen "Essentials" gehabt. Mit Lebensfreude, Originalität und Spritzigkeit habe die WESPE anfangs alles erreicht, was sie erreichen wollte. Und auch politisch sei dank der WESPE in Neustadt für Kleinstadtverhältnisse sehr viel los gewesen, berichtete Christine. Sie verweist auf die libertäre Infrastruktur in Betrieben, bei Kulturveranstaltungen, in Kneipen und auch in der Politik, die es lange Zeit gegeben habe. Die Strukturen seien sowohl von der Stadtverwaltung als auch von den "NormalbürgerInnen" anerkannt worden und hätten Sympathien gebracht. Auch Elisabeth schätzt das so ein: "Das war eine für Deutschland einmalige Situation damals in Neustadt - du hast in so einer Kleinstadt mit 30.000 Menschen normalerweise nicht so eine relativ große Politszene."

Kommune Finkhof

Zurückhaltender sehen die FinkhöferInnen ihre lokale politische Wirkung. In der Anfangsphase des Projektes habe man mit der Nicaragua-Arbeit große Aufmerksamkeit erregt und lokal viel von der sandinistischen Revolution vermitteln können. So gab es Nica-Solidaritätsabende mit Theaterstücken und Dias der Brigardisten, zu denen Menschen aus aus dem Dorf und der näheren Umgebung kamen, berichtete Mike.

Meist wesentlich zurückhaltender als auf der lokalen Ebene schätzten die Interviewten die Potentiale ihrer Projekte zur Veränderung der gesamten Gesellschaft ein. Eine noch positive Einschätzung hatte Jona, der den offensiven Umgang der Kommune mit der Öffentlichkeit rühmte und die zahlreichen Kontakte mit unterschiedlichsten Leuten hervorhob. Über ihre Arbeitsbereiche, Informations- und Kennlernangebote sowie das Hoffest kämen täglich interessierte Gruppen und Einzelpersonen in die Kommune und würden mit dem Modell Kommune konfrontiert. Dieses Wirken durch Alltagsarbeit schätzte er als sehr effektive politische Arbeit ein. Seine MitkommunardInnen Astrid und Uli sahen diese Wirkung auch, schätzten sie aber in Bezug auf die Gesellschaft deutlich geringer ein. Bei ihnen stehen die Grenzen der eigenen Wirkung stärker im Vordergrund. So verwies Astrid darauf, daß gesellschaftliche Wirkung "auch nur im ganz kleinen Rahmen möglich" sei, eben im persönlichen Kontakt mit Menschen. Doch Uli sah es auch als Erfolg, daß, gemessen daran, daß andere politische Ansätze zur Gesellschaftsveränderung gescheitert seien, eine Kommune ein erfolgreiches Modell wäre. So könne es wenigstens einigen gelingen, sich von den gesellschaftlichen Zwängen zunehmend abzukoppeln. Seine Mitkommunardin Petra meinte, Kommune könne auch etwas zu einer herrschaftsfreien Gesellschaft beitragen, wenngleich sie nicht das ultimative Mittel dazu sei.

Es sei lediglich die öffentliche Wahrnehmung, die im Finkhof als gesellschaftsverändernder Erfolg gewertet werden kann, kritisiert Horst von der Wespe. Die Kommune sei glorifiziert und mystifiziert worden und ihr Ruf sei letztlich viel besser als die Realität. Eine solche Wirkung hätten sie durch Flugblätter gar nicht erzielen können, konterte Mike vom Finkhof. Caroline verwies auf das ökonomische Modell des Finkhofs, welches auch tatsächlich ein Gegenmodell zum herrschenden Kapitalismus darstelle. Dagegen, so die Kritik von Horst am eigenen Projekt, habe man in der WESPE einer politischen Veränderung nichts beigetragen. Die Überbleibsel der WESPE seien ganz normale Betriebe, die auch so wahrgenommen würden.

Freiheiten und Freiräume

Oft werden als Anspruch an Kommunen die Freiräume bemüht, die ein Leben dort bringen soll. Welche Freiheiten sehen die ProjektteilnehmerInnen selbst in ihrem anderen Leben? Insgesamt fällt auf, das die politischen Freiheiten doch recht bescheiden ausfallen.

Im Finkhof gehören sie aus der Sicht der KommunardInnen der Vergangenheit an und in Neustadt beschränken sie sich weitgehend auf die Freiheiten in den Kollektiven, die jedes Kollektiv wahrscheinlich auch ohne eine Vernetzung erreichen könnte. In der Hochzeit des Projektes scheint es jedoch auch deutlich mehr Möglichkeiten und Vernetzung zwischen den Projektteilen gegeben zu haben, welche dann auch mehr Freiheiten auf allen drei Ebenen ermöglichten. Lediglich in Niederkaufungen werden auch mehrere aktuelle Beispiele für politisches Engagement und Freiräume auf der Gruppenebene und der Individualebene genannt. Für eine Gruppe, die immerhin mehr als 50 Erwachsene umfaßt und über ein erhebliches Reservoir an Finanzen und Infrastruktur verfügt, klingen die Schilderungen der KommunardInnen jedoch vergleichsweise bescheiden. Es bleibt die Frage stehen, ob im realen Projektleben wirklich ein höheres Potential an politischen Freiheiten vorhanden ist. Nach einer ersten Einschätzung muß diese Frage in Bezug auf das Neustädter Projekt eher verneint werden. Im Finkhof scheint es mehrere Perioden gegeben zu haben, mit mehr bzw. weniger politischen Freiheiten. Hier steht die Frage aus, warum sich das Projekt entpolitisiert hat. Die Kommune Niederkaufungen scheint in diesem Bereich noch am meisten verwirklicht zu haben, aber auch hier bleibt die Frage nach den Grenzen politischen Engagements stehen.

Grenzen und Schranken der Projekte

Was kann das Modell Kommune nicht leisten? Welche Erwartungen wurden nicht erfüllt? Kurz: Wo sind die erfahrenen Grenzen und Schranken in den Projekten?

Politische Schranken

Bei den politischen Schranken der Projekte fällt auf, daß viele KommunardInnen Politik in ihrem Projekt zunehmend als individuelles Betätigungsfeld und nicht als Gemeinschaftsaufgabe ansehen. Damit einher geht auch, daß es eben nicht mehr die Kommune ist, die Politik macht, sondern vielmehr einzelne KommunardInnen. Ein Grund dafür und ebenfalls ein politisch begrenzender Faktor ist die politische Heterogenität der Gruppen. An spektakulären und öffentlichkeitswirksamen Aktionen mangelt es in den Projekten entsprechend. Auffallend ist, daß dieser Prozeß im Finkhof offenbar wesentlich weiter fortgeschritten ist als in Niederkaufungen und dabei eine Schwerpunktverlagerung auf ökonomischen Erfolg eine wesentliche Rolle spielt. Abweichende Erfahrungen in diesem Punkt machten die NeustädterInnen, die die starke Politisierung und Radikalisierung ihres Projektes durch Leute aus Großstadt-Scenes und die daraus entstehenden ideologischen Debatten als begrenzend empfanden. Außerdem sahen sich die Kollektive dort unter dem Druck, aufgrund lokaler Verflechtungen und Abhängigkeiten politisch anders handeln zu müssen und "realistischer" bzw. angepaßter zu sein, was bei anderen KommunardInnen Unverständnis hervorrief und von diesen als politische Entsolidarisierung begriffen wurde.

Ökonomische Schranken

Ökonomische Schranken werden einerseits in der inneren Ökonomie der Projekte gesehen und auf der anderen Seiten in ihren Außenbeziehungen. So setzt die Einbindung in lokale marktwirtschaftliche Beziehungen den Projekten deutliche Grenzen in Bezug auf die Möglichkeiten alternative ökonomische Modelle (wie beispielsweise Tauschsysteme) anzuwenden. Aber auch nach innen wurde von einigen Schranken berichtet. Einerseits wird der interne Umgang mit Geld - die gemeinsame Ökonomie - in Kaufungen und im Finkhof zunehmend in Frage gestellt. Dies geht insbesondere im Finkhof bis zur grundlegenden Infragestellung. Auch war es im Finkhof nicht möglich, das Eigentum völlig zu kollektivieren. Andererseits wird von einem sehr unkritischen Umgang mit Konsum und Wohlstand berichtet. In Niederkaufungen soll nach dem Willen einiger KommunardInnen die gemeinsame Ökonomie einer stärkeren Kontrolle ausgesetzt werden, was an den Grundwerten des Bedürfnisprinzips rüttelt. In Neustadt, wo solche weitergehenden Modelle gar keine Anwendung fanden, bleibt trotzdem für die ProjektlerInnen der Schluß, es sei zu wenig betriebswirtschaftlich gedacht worden - auch hier soll es realistischer, d.h. weniger utopisch zugehen. Eine Projektlerin stellte fest, daß sie durch die ökonomischen Zwänge, in denen die Betriebe standen in die herrschende Marktlogik gedrängt wurden und sich von ihren Idealen entfernt hätten. Auch hätte die fehlende gemeinsame Ökonomie auf der Ebene des Gesamtprojektes eine wirkliche Gemeinschaft verhindert.

Gemeinschaftliche Schranken

Gemeinschaftliche Schranken sehen die Gruppen zum einen in ihrer eigenen menschlichen Begrenztheit, den hoch gesteckten Idealen gerecht zu werden. Aber auch in Entwicklungen innerhalb der Gruppen - wie etwa im Finkhof -, daß Menschen nicht mehr "miteinander können" und keine Offenheit mehr da ist, oder - wie in Neustadt - daß Konflikte nicht mehr bearbeitet werden. Politische und ideologische Differenzen aber auch patriarchalische Strukturen spielten in Neustadt eine wichtige Rolle, während es im Finkhof offenbar einen Prozeß der Privatisierung und des Rückzugs in die Kleinfamilie gab. So seien auch viele weniger politische und weniger an den Idealen der Kommune interessierte Menschen über Beziehungen in die Kommune gekommen, was sich offenbar entpolitisierend ausgewirkt hat. Auch im Geschlechterverhältnis werden in den Gruppen Schwächen ausgemacht, wenngleich von den Frauen ein Wille zur Veränderung attestiert wird. Hierarchien - so ist die einhellige Meinung - gibt es in den Projekten nach wie vor. Weiterhin binde das Leben in der Kommune sehr viele Energien, die in anderen Bereichen dann nicht mehr zur Verfügung stünden. Auf der individuellen, persönlichen Ebene fordert das Leben in der Gruppe - vor allem der Kommunegruppe - eine große Bereitschaft zur Selbstveränderung ein. Ohne diese Bereitschaft sei ein Leben in Kommune kaum möglich. Besonders frustrierend wirkt diese Beschränkung dann, wenn wie in Neustadt, gleichzeitig eine Wirkungslosigkeit des eigenen Projekts ausgemacht wird und auch der persönliche Benefiz ausbleibt. So wird in Neustadt beklagt, die Arbeit sei wenig lustbetont gewesen, was gerade auf Frauen eher abschreckend gewirkt hätte.

Hierarchische Schranken

In Bezug auf das Ziel der Herrschaftsfreiheit sind es wieder die in den Projekten weiterhin bestehenden Hierarchien, die auffallen und auch die Grenzen in der Verwirklichung antipatriarchaler Lebensweisen. Auch die Realität von Angestellten bzw. Chef-Verhältnissen von ProjektlerInnen im Finkhof und in Neustadt stellen große Einschnitte gegenüber der Utopie dar. Und das Konsensprinzip bringt ebenfalls einige Grenzen im Projektalltag mit sich, was direkt auch mit der Hierarchiefrage zusammenhängt. Nicht alle sind über alles gleich gut informiert und vielen wird es - gerade in einer großen Gruppe wie Kaufungen - auch zu viel Information und Entscheidung. Andere haben wiederum Angst, übergangen zu werden. Noch ist keine Lösung gefunden, die alle zufrieden stellt. Gerade im Bezug auf ihre Wirkung für eine herrschaftsfreie Gesellschaft sind die Einschätzungen der KommunardInnen sehr zurückhaltend: das sei Utopie. Die Realität im WESPE-Projekt zeigt hier auch geschlechtsspezifische Grenzen auf. So sei das Projekt von einigen "mächtigen Männern" dominiert worden.

Gesellschaftliche Grenzen

Doch auch gesellschaftliche Entwicklungen haben sich begrenzend auf die Projekte ausgewirkt. Das fast vollständige Fehlen anderer Projekte wirkt sich für die bestehenden Projekte oft fatal aus: die NeustädterInnen wurden geradezu überrannt von Neugierigen und NeueinsteigerInnen. Doch die Neuen sind nicht mehr die gleichen wie vor 30 Jahren, wird aus dem Finkhof berichtet: sie wollen mehr Sicherheit. Überhaupt habe sich die ganze Gesellschaft entwickelt und im Sinne der Projekte verändert. Vieles, was sie forderten sei heute gesellschaftliche Realität (Mitbestimmung, Abkehr von der strengen Kleinfamilienstruktur etc.).

Selbstveränderung

Ein Anspruch an das Kommuneleben ist oft auch die Erwartung, sich selbst zu selbstbestimmten und freien Menschen zu entwickeln und mitgebrachte Herrschaftsmuster abzulegen. Den Willen zum kritischen Umgang mit der eigenen Person und zur Selbstveränderung, sollten Menschen, die in Kommune leben wollen, mitbringen, "sonst halten sie es hier nicht aus", meinte Jona. Und auch seine Mitkommunardin Astrid sieht sich gefordert, sich selbst mehr in Frage zu stellen, "und sich auch immer wieder regulieren, zu überdenken. Das ist eine sehr positive Entwicklung, auch für mich selbst." Konkret haben die NiederkaufungerInnen bei sich eine Entwicklung zu mehr Toleranz und Selbstwahrnehmung festgestellt. Sie nehmen eigene Bedürfnisse stärker wahr und lernen, sich auch von der Gruppe abgrenzen zu können. Petra hebt hervor, daß dies ein Prozeß sei: "Jeder für sich und wir alle gemeinsam sind auf dem Weg" der Selbstveränderung. Das seien "Herrschaftsstrukturen, die man nicht so sehr im Kopf wie im Bauch hat, weil sie einfach sozialisiert sind. Ich denke, daß das nicht von heute auf morgen einfach weg ist, nur weil man den Anspruch hat. Ich denke, das hat mit der Therapie viel zu tun, das auch in Schritten anzugehen, daß es einfach da sein darf, dein scheiß patriarchales Verhalten, und nicht zu einem Tabu gemacht werden darf, weil dann sich daran nichts ändern läßt." Für Caroline ist der Punkt der Selbstveränderung die zentrale Wirkung der Kommune überhaupt. Das Leben im Finkhof trage dazu bei, Menschen zu selbstbestimmteren Individuen zu machen: "Wenn auf dem Finkhof was geschafft wird, dann ist es das. Wenn man wegen persönlicher Veränderungen in eine Kommune geht, dann finde ich das sehr vernünftig, denn Du kannst unendlich viel lernen. Du kannst lernen, dich durchzusetzen, Kompromisse zu machen - das ist Klasse." Ihre Mitkommunardin Eva, die noch nicht so lange im Finkhof ist, sieht das jedoch anders. Sie hat Probleme damit, sich in der Kommune entfalten zu können, selbstbestimmt leben zu können. Auch die Ex-Neustädterin Elisabeth sah in der Selbstveränderung der ProjektlerInnen eher Probleme. "Meine Erfahrung ist, daß sich komische Eigenschaften bei Leuten entwickeln, also daß ganz viele Leute was Geducktes entwickeln. Ich habe oft den Eindruck, daß viele Leute kein Rückgrat haben. So eine Selbstverständlichkeit allein schon, Fragen zu stellen, ist oft gar nicht gewollt. Leute haben eher zu Sachen keine Meinung, nehmen sich ganz schnell zurück, fast schon reflexhaft, sobald was auch nur annähernd nach Konflikt riecht."

Die ganze Serie kann als Original-Diplomarbeit gegen 5 € und einen frankierten (0,77 €) und adressierten A4-Papp-Umschlag beim Autor bezogen werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aus: DER RABE RALF - Die Berliner Umweltzeitung, c/o GRÜNE LIGA Berlin e.V., Prenzlauer Allee 230, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg www.grueneliga.de/berlin/raberalf

Originaltext: www.grueneliga.de/berlin/raberalf


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