Willi Paul - Schau einen Augenblick zurück!

Das macht die Sicht in die Gegenwart verständlicher. Bei diesem Rückblick geht es uns darum, dem Leser und die Öffentlichkeit, besonders die Arbeiterschaft, die Jahrzehnte alten und doch neuen Gedanken des Syndikalismus zu den Problemen unserer Zeit ins Gedächtnis zu rufen. Wir glauben verpflichtet zu s ein, die elementare Wesensstruktur des Syndikalismus, die bei den romanischen Völkern schon im Beginn der Arbeiterbewegung ihren selbstbestimmenden Ausdruck fanden, - in dieser Zeitschrift laufend zu unterbreiten. Diese freiheitlichen Gedanken und diese Organisationsform kann für die arbeitenden Menschen im Betrieb und in der Gesellschaft der Ausgangspunkt sein, den Hebel selbst in die Hand zu nehmen um sich aus der sie bedrückenden Lage zu befreien.

Unsere Massen- und sogenannte Wohlstandsgesellschaft wirft heute soziale Probleme auf, die mit den althergebrachten Auffassungen und Mitteln nicht zu lösen sind. Wohl aber werden die Arbeitenden befähigt sein, wenn sie im Syndikalismus - die soziale und organisatorische Bewegung erkennen, gemäß ihren Gedanken und Wollen durch Bildung von selbstbestimmten Kooperationen auf der untersten Ebene der Betriebe, die selbstbewußte, kollektive Kraft finden, die den sozialen Geist abtötenden Zwangsverhältnisse des industriellen Monopolismus paralysieren.

Um nun die Erinnerung an die frühere syndikalistische Bewegung zu wecken, haben wir uns einfallen lassen, die damalige Wochenzeitung „Der Syndikalist", sie erschien von 1918 bis 1933, einige letzte Ausgaben zu reproduzieren.

Jedoch nicht erst seit 1918 hatte eine zielbewußte, kämpferische Minderheit, ihren festen, von der Arbeiterschaft anerkannten Platz in der Weimarer Zeit gefunden; denn sie war bereits 1897 von unzufriedenen Sozialdemokraten und Gewerkschaftlern - die man 'Die Jungen' verächtlich nannte, unter dem Namen: 'Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften' gegründet worden. Sie hatte den menschlich-fundierten, den Proudhonschen Sozialismus auf ihre Fahne geschrieben, der den Marxschen Historizismus mit seinen eheren Zwangsläufigkeiten verwarf; der die menschlich sozialen Gedanken Proudhons - in 'Misere de la Philosophie' verächtlich denunzierte; dem aber Proudhon seinen Irrweg voraussagte: daß er letztlich zu einem modernen Feudalsystem - zum Staatskapitalismus führen würde; und diese geistvollen Gedanken, die, im heißen Atem des Kampfes der föderierten Pariser Kommune 1871 ihren unauslöschbaren, lebendigen Ausdruck fanden - sie kamen nach Deutschland - in die marxsche Domäne und wurden der preußischen Sozialdemokratie - wie eine Kontermine vor die Füße gelegt.

Im französischen Syndikalismus hatten die Proudhonschen Gedanken, der selbstbestimmten Kooperation, ihren organisatorischen Niederschlag gefunden. Die „Freie Vereinigung deutscher Gewerkschaften" hatte diese Prinzipien und die soziale Organisationsform zu der ihren gemacht und sie im Verbund der Vertrauens-Männer-Bewegung verwirklicht.

Von 1914 bis 1918 wurden ihre Organe - die 'Einigkeit' und der 'Pionier' - verboten. Auch ihre Organisationen wurden während des Krieges unterdrückt und verfolgt. Jedoch ihre Dezentralisation ermöglichte es, den Kampf gegen den Wahnsinn des Krieges illegal, wenn auch begrenzt fortzusetzen. Es muß noch vermerkt werden, daß zu dem Oppositionskreis der 'Jungen', die in den neunziger Jahren der Sozialdemokratie viel zu schaffen machten, bedeutende geistvolle Männer gehörten. Sie waren unermüdlich tätig und wirkten in dem Sinne, die kulturelle, ökonomische und gesellschaftspolitische Bedeutung des Anarchismus und Syndikalismus den Menschen, den Arbeitern - als fortwirkende kooperative Kraft bewußt zu machen.

Erich Mühsam gab 1907 die Zeitschrift 'Kain' und Gustav Landauer 1911 den 'Sozialist' heraus. Unter ihnen befanden sich solche hervorragende Namen: wie - Gustav Landauer, Hedwig Lachmann, Albert Weidner, Wilhelm Spohr, Berthold Cahn, Erich Mühsam, Bruno Wille, Wilhelm Bölsche, die Brüder Hart und nicht zuletzt Fritz Kater, der Geschäftsführer der syndikalistischen Bewegung. Es versteht sich, daß wir hier nur einige wenige aufführen aus dem Kreis der jungen Opposition, die sich nicht mehr bevormunden und gängeln ließen von der Partei und ihren Dogmatismus bekämpften.

Auch gehörten fast alle und noch eine ganze Anzahl von Künstlern und Literaten zum Kulturkreis von Friedrichshagen, welcher 1890 die 'Freie Volksbühne' gründete.

Nach der effektiven Niederlage des deutschen Militarismus 1918, entstand aus den verbliebenen Gruppen und Kräften von Anarchisten und Syndikalisten, zu denen vielerorts neue Gruppenbildungen hinzu kamen, ein neuer Verbund in „Der Freien Arbeiter-Union Deutschlands" (Anarcho-Syndikalisten).

Ihre Geschäftsführung gab nunmehr das verbindende Organ der Bewegung 'Der Syndikalist' und 1922 die Monatsschrift 'Internationale' heraus. 1922 erfolgte die Gründung der 'Internationalen Arbeiter-Assoziation' - in der alle syndikalistischen Organisationen Europas und Lateinamerikas sich vereinigt hatten.

Man hatte geglaubt, daß nach dem Zusammenbruch des Wilhelminischen Zucht- und Ordnungsstaates der Weg frei werde zu einer sozialen und freiheitlichen, dem Frieden der Völker dienenden Entwicklung. Jedoch weit gefehlt. Die Weimarer Republik, die das grausige Erbe der Monarchie angetreten hatte, war, von ihrer ersten Stunde an, die widerlichste und verzerrteste Demokratie, die der Welt je vor die Augen kam.

Zweifellos, - was die größenwahnsinnige, von allen guten Geistern verlassene Monarchie der Republik hinterließ, kam in jeder Hinsicht einem totalen Bankerott gleich. Sie stellte die Republik vor die schier unlösbaren Aufgaben, deren Komplexität nur mit und durch die arbeitende Bevölkerung gelöst werden konnte; und sie hätte ohne Scheu und Furcht, als die erste Voraussetzung darin bestehen müssen, - und in der Offenlegung aller Fakten, daß die kriegstreibenden Verbrechen des kaiserlichen Macht- und Polizeistaates vor dem Forum der Weit angeprangert hätte; damit wäre dem Nationalismus - der in seiner gesteigerten oxsudaten Erscheinung des Chauvinismus das bis dahin blutigste Drama der Vernichtung für die Völker Europas wurde, - im weiteren Verlauf der Dinge von vornherein sein höllisches Wahnfieber erstickt, seine nach Blut lechzenden Reißzähne aus dem Maul des gehirnlosen Landsknechtstums gerissen.

Aber konnte die Sozialdemokratie, die aus nationalen und parteiegoistischen Gründen den barbarischsten Krieg der Mittelmächte voll unterstützte und kreditierte und der trotzalledem mit dem Ende des Krieges so quasi ohne ihr Zutun, die Macht in den Schoß gefallen war, einen solchen Schritt - die rücksichtslose Offenlegung der Tatsachen vor der breiten Öffentlichkeit riskieren - ohne sich selbst in den Anklagezustand zu versetzen?

Aber das hätte von der Partei - vom Parteivorstand, der selbstsicher und arrogant, hämisch und unflektierbar - sich für die einzige Führungskraft der deutschen Arbeiterbewegung hielt und die das Prädikat des richtigen Weges zum Sozialismus unabdingbar für sich in Anspruch nahm und die mit taktischer Gerissenheit und demagogische Unwahrhaftigkeit jedwede Kritik verächtlich von sich wies - Aufrichtigkeit und Mut erfordert.

Aber so etwas hat die Partei in ihrer jahrzehntelangen, quacksalbernden Führungsrolle, die sie sich als den Träger des 'wissenschaftlichen' Sozialismus ehrgeizig angemaßt hatte - nie besessen.

So wurde der 4. August 1914 - an dem schon die deutschen Truppen Belgien überfallen und die Arbeiter an den Fronten sich im Blut wälzten und vernichteten - an die bewußte internationale Arbeiterschaft von einem Schock tiefster Scham gequält und erniedrigende Hilfslosigkeit überkommen war, für die deutsche Sozialdemokratie, die in ihrem Chauvinismus zum Totengräber des Internationalismus geworden war, geschichtsnotorisch.

War das der Grund - wofür sie Jahrzehnte hindurch die rote Ballonmütze trug, die sie nun, neben allen überflüssig gewordenen Parolen des Klassenkampfes und internationalen Aufrufen - die die Solidarität unentwegt beteuerten, diesen ganzen wertlos gewordenen Plunder jetzt in die von Karl Marx und Ferdinand Lasalle sorgfältig aufbewahrte Mottenkiste tief versteckte - in der schon am Boden die abgegriffenen Parteitagsprotokolle und die arg verblichenen Gesellschaftsanalysen wertlos zu modern begannen! War die lange Entwicklung der Sozialdemokratie bis zur Hoffähigkeit von Haß-Liebe bestimmt - bis die Liebe zur Bourgeoisie siegte! Sie hatten sich unter Tränen versöhnt - waren sich einig geworden - läßt Du uns die Partei - lassen wir Dir deinen Krieg - und sie war nahe dabei -  einem demokratischen Kaiser von Großdeutschland - den Saum seines Hoheitsgewandes an die Lippen zu drücken und nicht zuletzt hätte sie so gerne, die schwarz-weiß-rote Fahne auf die eroberten Erzlager von Longwy-Briey eigenhändig gehißt!

Diese Partei hatte Erich Mühsam in seinem Epigramm so treffend charakterisiert: sie wußte 'wie man revoluzzt und dabei doch Lampen putzt'.

Die deutsche Sozialdemokratie hatte buchstäblich genau - die von Friedrich Engels in seiner 1895 verfaßten Einleitung zu Marxens Klassenkämpfe in Frankreich berühmt gewordenen Formulierungen befolgt: 'Die Ironie der Weltgeschichte stellt alles auf den Kopf. Wir, die 'Revolutionäre', die 'Umstürzler', wir gedeihen weit besser bei den gesetzlichen Mitteln als bei den ungesetzlichen und dem Umsturz. . . 'Denn die erfolgreiche Handhabung des allgemeinen Stimmrechts durch die deutschen Arbeiter habe bewirkt, daß Bourgeoisie und Regierung dahin kamen, sich weit mehr zu fürchten vor den gesetzlichen als vor der ungesetzlichen Aktion der Arbeiterpartei, vor den Erfolgen der Wahl als vor denen der Rebellion'.

Doch wenden wir uns, von dem Schlamm des geistigen Bankrotts dieser servilen Parteigeschichte, jetzt voller Ekel ab und blicken auf den Gang der Dinge in der Weimarer Republik. Es ist dieselbe SPD - die in ihrer verpichten Machtbeflissenheit, durch den demagogischen Kunstgriff Scheidemanns - der die Republik ausrief, nunmehr die Zügel der Macht in ihren Händen hält. In ihrer Unfähigkeit, mit Sachverstand die Republik zu verwalten und aus purer Angst vor dem Aufbegehren der Arbeiterschaft - verdingte sie sich und die Republik an Hindenburg und an die kaiserlichen Generale. Damit hatte sie unverdrossen der Republik die Schlinge um den Hals gelegt - die Hitler, im Gefolge seiner allmächtigen SA und SS - nur zuziehen brauchte.

Das trostlose Ende der Republik 1933 war von ihrer ersten Stunde an vorgezeichnet. Es war mit dem Brandmal des Meuchelmordes an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht besiegelt; gegen das die Regierung nichts unternahm und alles unterließ, im harten Zugriff weiteren Mordexzessen den Boden zu entziehen; und so wurde im weiteren Verlauf der Dinge - der Weimarer Republik das Kainzeichen tief in die Stirn eingebrannt. Die Landsknechtsgesinnung - der Bodensatz organisierter Kameraderie, die auf dem Schlachtfeld ihren Geltungsdrang zerstörender Aggression nicht mehr fortsetzen konnte, quoll nun aus ihren Schlupfwinkeln und fand in den ungesühnten Mordtaten an gehetzten Gegnern ihre Bestätigung.

Wollte man nun die einsetzenden Verbrechen, Morde und kriegsmäßigen, militärischen Einsätze und Handlungen der Freikorps, der Bürgerwehren, der schwarzen und der groenerschen Reichswehr, der SA- und der SS-Banden, sachgemäß aufzählen und kommentieren - es wäre für diesen Zweck eine unmögliche Arbeit.

Die Generale, die die Regierung Ebert gerufen hatte, taten ihr möglichstes - um den Lebensabend der Republik schnell zu beenden und sie fanden in der Justiz ihren schmatzenden Gönner.

Doch soll die viehische Ermordung von Gustav Landauer und die Massenerschießungen in München und Bayern, die in Tal und Mächterstätt, in Wesel und Sachsen - die Morde an Kurt Eisner, Hans Paasche, Walter Rathenau, Gareis, Erzberger - Morde, Morde, Morde - ungesühnte Morde bis hin zu den Morden an Erich Mühsam und zehntausenden politischen Gefangenen und den millionenfachen Ermordungen in den Konzentrationslagern durch die Gestapo und durch die Himmlersche SS - nur kurz erwähnt werden.

Der Parteienkampf und ihre Schutzverbände, das Reichsbanner und der rote Frontkämpferbund machten mit ihrer Demonstrationssucht die Lage noch turbulenter und zogen der Republik ihr letztes bißchen Mark aus dem schon taumelnden Körper.

Wie konnte in diesem höllischen Zustand der nackten, brutalen Killerei - noch Menschen Ehrfurcht finden vor dem Nächsten, noch das Gute wollen, noch zu glauben vermögen an Freiheit und Gerechtigkeit? Und doch gab es eine Vielfalt von Organismen, lebendige, vom freiheitlichen Geist  beseelte Gruppen, tapfere und mutige

Menschen, in den Werkstätten und Betrieben, in den Städten und im ganzen Land. Die syndikalistische und anarchistische Bewegung stand mit in dieser ungebrochenen Front! Sie waren in den Industriegebieten und in den meisten Städten vertreten und nicht einmal so schwach. Im rheinisch-westfälischen Gebiet waren die Fliesenleger unter Carl Windhoff total syndikalistisch organisiert und in Thüringen war der Syndikalismus zu einer erwartungsvollen Bewegung geworden. Die Rheinmetall AG in Sommerdar befand sich völlig in unserer Hand – so daß Sommerdar einen syndikalistischen Bürgermeister wählte. Die syndikalistische Gruppe in Kassel mit 30 Mitgliedern hatte sich der Arbeitsbörse in Erfurt angeschlossen. Die Freie Arbeiter-Union hatte in den ersten Jahren der Republik über 200.000 Mitglieder erreicht und der 'Syndikalist' hatte eine sehr hohe Auflage.

Der 'Syndikalist' hatte einen sehr produktiven Buchverlag, der viele anarchistische Literatur von Bakunin, Kropotkin über Landauer und Rocker bis hin zu den historischen Werken von Max Nettlau, und dem die 'Gilde freiheitlicher Bücherfreunde' mit ihrer monatlichen Zeitschrift angeschlossen war.

Eine sehr lebendige anarchistische Jugend gab ihren 'Junge Anarchisten' heraus. Auch gab Ernst Friedrich die 'Schwarze Fahne' an junge Menschen heraus. Es gab noch einige Wochen- und Monatspublikationen. So das ausgezeichnete Monatsheft 'Fanal' , das  Erich  Mühsam herausgab,  seit er 1926 aus der Haft entlassen war. Es seien hier noch erwähnt: 'Der Freie Arbeiter', die Düsseldorfer 'Freie Tribüne' und die 'Freiheit' von Alfons Pilarski, die in Breslau erschien.

Dem Notverordnungskabinett Brüning stand das Wasser bis an den Hals - doch was es eigentlich an der Republik noch retten wollte, war nicht ersichtlich. Die Weimarer Republik raste mit einer unaufhaltsamen Geschwindigkeit ihrem Ende entgegen, da konnte auch der Husarenritter von Papen und General von Schleicher nicht an. Der Zug überfuhr alle Notsignale und die Bremsvorrichtungen versagten kläglich. Da mußte sogar die preußische Regierung Braun-Severing kapitulieren - da ihr die Notleine riß. Hochmütig, wie die sozialdemokratische Bürokratie der alten Schule waren, sagte Severing; 'Ich weiche nur der Gewalt' obwohl er damit eigentlich sagen wollte: Der Knopf auf dem er da drücken müsse, sei zu heiß!

Obwohl die Arbeiterschaft in jener Zeit noch völlig intakt war und geradezu fieberte nach einer Aktion - denn ihr war die Macht des Generalstreiks im Kapp-Putsch 1920 noch voll in Erinnerung. Jedoch sie blickte nur nach oben - zu den Partei- und Gewerkschaftsvorständen. Aber sie waren ja über Jahrzehnte von der Parteibürokratie beherrscht worden, die sie zu willenlosen, denkunfähigen Parteigängern degradiert hatte. Der lebendige Geist der Spontanität war in ihnen erstickt worden.

Im Wege der Notverordnungen wurde auch das letzte Restchen Freiheit, das noch nicht im Höllenschlund der Verderbnis aufgezehrt war, von den Polizeiorganen gedrosselt und erdrosselt. Im letzten Halbjahr 1932 wurde der 'Syndikalist' fast zu Tode gedrosselt und des Einflusses seiner öffentlichen Kommunikation beraubt. Am 23. November 1932 wurde der 'Syndikalist' wieder für drei Monate zum Schweigen gebracht, kaum daß er blinzelnd seine Augen den turbulenten Geschehnissen der Zeit zugewandt hatte. Mit seinem einmaligen Wiedererscheinen am 23. Februar 1933 - da war die Weimarer Republik schon vorzeitig und legal in den Hauptbahnhof der Hitlerregierung eingefahren. Die vollständige Katastrophe aber brach mit dem Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 an - wo für alle Gegner des Regimes, die unendlich lange Nacht einer qualvollen Finsternis anbrach.

W. P.

Infos zum Leben des Autors

Originaltext: Zeitgeist Nr. 15/1972 (14. Jahrgang). Bearbeitungen bei Beistrichsetzung etc. Digitalisiert von www.anarchismus.at


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