Wagenburg Hafenstraße

Wien

Kontakt

Wagenplatz Hafenstraße
Hafenzufahrtsstraße 60
1020 Wien

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Weitere Informationen

Eine Sandburg im Getriebe...

Wir, die BewohnerInnen der ehemaligen
Wiener Wagenburg in der Hafenzufahrtsstraße sind
ein selbstorganisiertes sozialkulturelles Wohnprojekt.

Unser Konzept: Die Wagenburg Hafenstrasze ist ein offener Wohnraum mit Selbsthilfewerkstatt, regelmäßigem Besuchstag und kulturellem Angebot.

Bei unserem jeden Dienstag stattfindenden Platzcafe und der Wagenbar können interessierte Menschen uns besuchen und Eindrücke von der Wagenburg sammeln. Hier gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen, Inspirationen zu sammeln oder einfach “nur” gezeigte Filme, Musik und Lagerfeuer auf sich wirken zu lassen.

Für Bands, welche in einer natürlichen Athmosphäre Konzerte geben wollen, können wir Platz und Infrastrruktur anbieten.

In unserer Selbsthilfewerkstatt ist es möglich
Wägen aus- und umzubauen oder zu reparieren und
künstlerisch auszugestalten. Auch andere künstlerische Arbeiten sind möglich.
Alle unsere Wägen sind individuelle Einzelstücke!

Unser Wagenplatz ist ein kollektiver aber dennoch individueller Wohnraum, der Kreativität fördert und Ideen
und Platz für neue Projekte schafft. BesucherInnen und Reisende sind willkommen sich mit ihren Ideen einzubringen und mitzugestalten.

Wir suchen ein Gelände zur vorrübergehenden oder
dauerhaften Nutzung auf dem alle diese oder
ein Teil dieser Ideen weiterhin möglich ist.

Die plötzliche Vertreibung aus der Hafenzufahrtsstrasze nach einernhalb Jahren Duldung ist allen Beteiligten (Uns den Betroffenen, dem Mieter des Grundstücks und der Liegenschaftsverwaltung MA69) unverständlich und wir fordern die Verantwortlichen auf, uns zu erklären, aus welchen Gründen wir so plötzlich und ohne angemessene Frist von dem Grundstück vertrieben wurden. Die Androhung unsere Wohnungen zu beschlagnahmen ohne uns eine angemessene und konkrete Frist zu gewähren ist inakzeptabel. Wir fordern die Stadt auf, ihre repressive Linie gegen uns aufzugeben und die verschiedenen Wagenplätze als das, was sie sind, zu akzeptieren und ihnen geeignete Grundstücke zur Verfügung zu stellen bzw. bei der Vermittelung von Grundstücken zu unterstützen.



Email  RSS