Dieter Schrage - Kommunen und WG`s als gegenkulturelle Modelle

In der Szene der Kommunen und Wohngemeinschaften in Wien trat vor allem die von Otto Muehl initiierte AA Kommune hervor und fand dann besonders nach ihrer Übersiedlung auf den Friedrichshof im Burgenland in ihrer Ausweitung und in ihrem Niedergang weite internationale Beachtung.

Der 1962/63 sich formierende Wiener Aktionismus, aus dem die Muehl-Kommune hervor gegangen war, war von seinen Protagonisten (Günter Brus, Otto Muehl, Hermann Nitsch und Rudolf Schwarzkogler) her zunächst eindeutig an der Hochkultur orientiert. Sie kamen von der Kunst, vor allem von der Aktionsmalerei, und wollten als Avantgarde in der Kunst weitergehen bzw. herkömmliche Grenzen der Kunst sprengen (z.B. Günter Brus mit seinen Körper-Experimenten bis hin zur „Zerreißprobe“ oder Hermann Nitsch mit seinem Orgien Mysterien Theater als Gesamtkunstwerk). Von ihren Intentionen, ihren ästhetischen Provokationen her hatten sie in dem Sprengen von überkommenen Normen und Konventionen der Kunst und des Ästhetischen (z.B. Günter Brus in seinen Aktionen mit Exkrementen) deutlich gegenkulturelle Momente. Diese manifestierten sich dann vor allem in der von Otto Muehl 1970 gegründeten AA-Kommune, mit der er die abgehobenen Bereiche der Kunst verlassen und neue, am Leben orientierte Gegenmodelle schaffen wollte.

Kommune Wien

Doch gab es schon vor 1970 in Wien Aktivitäten in Richtung Kommunen und Wohngemeinschaften mit politischen Intentionen. Der gegenkulturelle Aspekt von Kommunen tritt klar hervor, wenn Julius Mende in seinem Beitrag über Kommunen und Wohngemeinschaften (1) diese wie folgt definiert: „In neuer Definition begegnet uns Kommune als Wohngemeinschaft, >die einerseits in einer kapitalistischen Gesellschaft sozialistische Lebensformen antizipieren will – auch um die Kinder für das Leben in einer repressionsfreien Gesellschaft zu erziehen –, andererseits aber ist sie zugleich Basis und Organisationsform für den Kampf gegen die herrschenden Verhältnisse.< “(S. 269). Eine Wohngemeinschaft (WG) ist eher eine praktisch oder/und finanziell bedingte Zweckgemeinschaft, in der eine größere Anzahl von Menschen in einer Großwohnung oder in einem Haus zusammenleben. Eine WG ist – das betont Julius Mende – weniger homogen als eine Kommune, kann aber auch gemeinsamen politischen Intentionen nachgehen. Der Kommune-Gedanke in Wien ging vor allem von dem Freundeskreis um Robert Schindel aus. Dieser hatte auch Kontakt mit dem Ex-SDSler und deutschen Wehrdienstverweigerer Günther Maschke, der in diesen Jahren – meist im Café Hawelka residierend - einen beachtlichen Einfluß auf die linke Szene in Wien hatte. Auch fuhr Robert Schindel im Herbst 1967 für drei Wochen nach Berlin, wollte – wie er in seinem Beitrag Über das Marxismusverständnis der Studentenbewegung (2) schreibt – Wolf Biermann besuchen und landete in der Kommune I und Kommune II sowie beim SDS Berlin. Nach seiner Rückkehr erhielt der Kreis um Schindel, dessen Mitglieder meist aus KPÖ- und Emigrantenfamilien kamen und die sich jetzt den Lehren Maos zugewandt hatten, den Namen Kommunarden. Ihre Devise war: „Alles ist politisch, und alles ist privat!“ Die unter diesem Leitsatz gegründete Kommune Wien erhielt raschen Zulauf aus der linken Szene und von Linkskatholiken und es kam zu einigen Auseinandersetzungen mit Aktivisten (Muehl, Dvorak). Zum Zeitpunkt ihres Höhepunktes um 1968 umfaßte die Kommune Wien etwa 50 AktivistInnen und unterhielt zwei Wohngemeinschaften. „Die Mitglieder waren letztlich nicht stark genug, die kleinbürgerlichen Normen abzuwerfen und eine Intimgemeinschaft mit allen Konsequenzen einzugehen“, schrieb Johanna Fürst 1969 in dem Flugblatt Warum keine Kommune Wien (3). Dennoch waren die Kommunarden um den Schriftsteller Robert Schindel und die Kommune Wien Ende der 60er-/Anfang der 70erJahre sehr wichtig für die linke Szene in Wien.

Wohngemeinschaft Berggasse: Hundsblume

Im Herbst 1969 kam es zur Gründung einer WG in der Berggasse. Diese war ebenfalls deutlich politisch orientiert – es ging um eine Einheit von Leben, Politik und Kunst – und ihre Mitglieder schlossen sich dem MLS (marxistisch-leninistischen Studenten) an. Mitglied dieser WG, die bis etwa 1972 bestand, war neben Leander Kaiser, Christof Subik ua. auch Robert Schindel. Die WG Berggasse gab die für diese Zeit wichtige Edition Hundsblume heraus, in der auch 1970 Schindels früher Roman aus der Szene der Neuen Linken in Wien Kassandra erschienen war.

WG in der Theobaldgasse: Spartacus

In der WG Theobaldgasse (6. Bez.), einer großen Wohnung, die der Mutter eines der WG-Mitglieder gehörte, wohnten – es waren meist zehn bis zwölf Personen – die Träger der Kampagne „Öffnet die Heime!“. In dieser 1969 beginnenden Offensive solidarisierten sich Studenten und Studentinnen mit obdachlos gewordenen jugendlichen BewohnerInnen eines geschlossenen Fürsorgeheimes der Caritas in der Geblergasse. Vor der Schließung durch die Kirche aus „hygienischen und baupolizeilichen Gründen“ war dieses Heim einige Monate selbstverwaltet geführt worden. Der Protest gegen die Schließung des Caritas-Heimes führte zu mehreren öffentlichen Aktionen (u.a. zu einem Sit-in in einem leeren Tigerkäfig im Tiergarten Schönbrunn am Ostermontag 1969). Diese Kampagnen weiteten sich dann auf die in und um Wien gelegenen Erziehungsheime bzw. Bundeserziehungsanstalten wie Kaiser-Ebersdorf und Kirchberg sowie auf die Jugendstrafanstalten aus und führte in der ersten Hälfte der 70erJahre zu einer grundlegenden Heimreform.

Die BewohnerInnen der Theobaldgasse waren auch der Kern von Spartakus Kampfbund der Jugend. „Die Organisation Spartakus bildete sich durch Anreicherung des studentischen Kerns mit Jugendlichen, die im Rahmen der Fortführung der Kampagne ‚Öffnet die Heime!’ geworben wurden: Heimentweicher, Schulabbrecher und ausgestiegene Lehrlinge waren es in der Mehrheit, die nicht über Schulungszirkel, sondern über das Gruppenerlebnis, das ‚eiserne Zusammenhalten’ zu Spartakus fanden.“ (4) Spartakus, der die Nachrichten für Unzufriedene herausgab, wurde im Laufe des Jahres 1969 noch zum Träger mehrer spektakulärer Aktionen. Ein Höhepunkt dieser Ereignisse war Anfang November d.J. die sog. „Twenshop-Revolte“, die sich gegen die vom Kurier und von der ÖVP-nahen Österreichischen Jungarbeiterbewegung veranstalteten kommerziellen Jugendmesse richtete. Zentrum der Aktivitäten gegen den Twen-Shop war einmal mehr der damals wichtige Kritische Klub (Wien 7, Museumsstraße 5). Michael Genner, der als Verantwortlicher zeichnete für ein aufrührerisches Flugblatt (u.a. „Ihr kommt gar nicht mehr zum Twen-Shop oder Ihr kommt bewaffnet!“) wurde verhaftet und wegen Anstiftung zum Aufstand angeklagt (5) . Schließlich wurde er von einem Geschworenengericht wegen „Aufwiegelung“ zu einem Monat schweren Kerker verurteilt und kam nach sechs Wochen Untersuchungshaft frei.

1972 löste sich Spartakus – bedrängt durch zahlreiche Strafandrohungen – auf. Der Kern der WG Theobaidgasse (Norma und Jakob Mytteis, Michael Genner, Willi Stelzhammer u.a.) gingen in die Schweiz und dann nach Frankreich, wo es 1973 in der Haute Provence zu der Gründung der ersten Pioniersiedlung der Europäischen Kooperative Longo mai kam. Michael Genner, heute aktiv in der MigrantInnen-Solidarität, hat in seinem Beitrag Longo mai – „Es möge lange dauern“ in die 68er – eine generation und ihr erbe (hg. v. Danneberg, Bärbel, u.a., Wien 1998) aus seiner heutigen Sicht einen sehr kritischen Beitrag über Longo mai veröffentlicht. Informationen über die heutige internationale Longo mai-Bewegung finden wir im internet unter www.friedenskooperative.de

Die Gründung der AA-Kommune

Otto Muehl entwickelte dann um 1970 zu Ende des Wiener Aktionismus, dem Schaffen einer losen (Freundes-) Gruppe, eine deutliche Skepsis gegenüber der individuellen Kunst. Ihm ging es nun um eine Identität von Kunst und neuer, emanzipatorischer Lebenspraxis: Er selbst schildert diese Entwicklung – auch hatte er sich gerade von seiner Ehefrau getrennt – in Weg aus dem Sumpf wie folgt: „als ich 1970 in einer 120 m2 (sic) grossen wohnung alleine sass, war mein KFleben zu ende. ich war 45 jahre alt. die lust an der kunst war mir total vergangen. es schien mir sinnlos, allein in der wohnung sitzend, kunst zu basteln, aktionen zu entwerfen. ich war kein künstler, der sich zurückzog, auf das leben und kommunikation mit anderen menschen verzichten konnte, um alle unerfüllten bedürfnisse durch kunst zu ersetzen. ich erkannte die wertlosigkeit der kunst. ich wollte kein solcher künstler sein. ich wollte dieses schmalspurleben des künstlers nicht. ich hatte immer kunst getrieben, um anderen zu beweisen, dass noch mehr in mir steckte, als ein armseliger, unfreier, durch die verhältnisse eingeengter kleinfamilienmensch.“ (6)

Otto Muehl betont auch, daß die Wohngemeinschaft in der Praterstraße zunächst die Auflösung der Zweierbeziehung gar nicht zum Ziel hatte. Erst durch die Lektüre der Werke von Wilhelm Reich und die Einführung von sogenannten „Sprechstunden“ (nach Wilhelm Reich) begann der Diskurs über die Sexualität in der Gruppe und das Infragestellen der Zweierbeziehung. In dieser Situation entwickelte sich auch die Aktionsgruppe „die ‚sprechstunden’ sprechen.“ (7) In Theorie und Praxis der Aktionsanalyse (1. teil: AA nachrichten 1/74) führt Otto Muehl aus: „die aktionsanalyse stützt sich auf die ideen von wilhelm reich, besonders auf seine entdeckung des ‘KÖRPERPANZERS’ und auf verschiedene darstellungselemente des wiener aktionismus.

wir führen in unserer kommune seit zwei jahren einzel- und gruppenanalysen durch. anfänglich ausschließlich verbal, später mit mehr aktionistischen elementen, (...).“ (8) Und in teil 2 (AA nachrichten 2/74) erläutert Otto Muehl: „der selbstdarsteller braucht für die selbstdarstellung keinen analytiker. das in der selbstdarstellung emotionell erlebte bedarf keiner deutung, das erlebte ist bereits selbst die erklärung. er braucht vielmehr einen in der darstellung erfahrenen regisseur, der den weg zur extase (sic) in der selbstdarstellung kennt. wir nennen ihn SDleiter. die aktionsanalyse, die selbstdarstellung ist die ausbildung zum selbst-darstellungskünstler. wer sich seiner umwelt gegenüber als selbstdarsteller verhalten kann, ist gesund.“ (9)

1972 weitete sich die Gruppe in der Praterstraße aus und es kam zu den Kommunen in der Taborstraße und in der Postgasse. Um einer weiteren Zersplitterung zu entgehen, erwarb die AA-Kommune 1972 den Friedrichshof im Burgenland und baute diesen ab 1974 aus. Um 1990 brach dieses viel zu groß, intern viel zu autoritär und nach meiner Ansicht allzu sehr in den Kapitalismus verstrickte Gegenmodell mit einem Skandal (1991 Verhaftung O. M. und Verurteilung zu 7 Jahre Haft wegen strafbarer Handlungen gegen die Sittlichkeit und das Suchtgiftgesetz) sowie nach langen internern Disputen (manchmal auch Schmutz-wäschereien) zusammen.

Für „freie“ Sexualität und Kollektiveigentum

Die Entwicklung ab der Praterstraße 1970 hat Hubert Klocher, ein besonderer Kenner und heutiger Händler des Wiener Aktionismus, zusammengefaßt: „Er wohnt in dieser Zeit bereits mit mehreren Freunden in der Wohnung in der Praterstraße und beginnt sich mit der Idee einer Kommune als Gegengesellschaft zu beschäftigen. Zunehmend wird dieses Experiment für ihn wichtig und geht Hand in Hand mit einer grundlegenden Kritik an der Kunst und der Rolle des Künstlers in der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund sind seine Aktionen als anarchistische Attacke gegen das System Kunst in einer abgelehnten Gesellschaftsform zu sehen. Ziel ist der Ausstieg aus diesem System und die Schaffung einer alternativen Lebensform. (...) Angeregt durch die Beschäftigung mit Wilhelm Reich beginnt Mühl im Sommer 1972 mit analytischen Sitzungen in der Gruppe, aus denen sich kurze Zeit später die Aktionsanalyse entwickelt. Die inzwischen angewachsene aktionsanalytische Kommune versteht sich als therapeutische Gruppe mit der Aufgabe, ,die durch die Kleinfamilienerziehung geschädigten Gruppenmitglieder wieder gesund zu machen, ihnen die soziale Kommunikation mit anderen zu ermöglichen’ (10). Freie Sexualität und kollektives Eigentum, gemeinsames Kinderaufziehen, Förderung gestalterischer Kreativität und Weiterentwicklung der Aktionsanalyse zur analytischen Selbstdarstellung sind Grundstrukturen der Kommune, die sich mit dem Ankauf eines verlassenen Gutshofes, des Friedrichshofs, im Burgenland den nötigen Freiraum für das Experiment schafft.“ (11)

Im Friedrichshof kam es zu manchen problematischen Entwicklungen. (12) Ich sehe hier vor allem seine Ausdehnung und Größe, den Versuch, ein Gegenmodell mit den Mitteln und Methoden des Establishments (Immobilien- und Versicherungsgeschäfte) zu realisieren, und seine Hierarchien und Machtstrukturen mit einem „Guru“ Otto Muehl an der Spitze. Und auch Otto Muehl spricht davon, daß das Modell Friedrichshof gescheitert ist. Dennoch stand am Beginn der AA-Kommune in der ersten Hälfte der 70er Jahre mit der Überwindung der Kleinfamilie, mit der „freien Sexualität“ und der Aufhebung des Privateigentums ein radikales gegenkulturelles Modell. Grundwerte unserer gesellschaftlichen Ordnung sollten überwunden und durch neue, vom Anspruch her freiere Lebensformen - und das definiert die Gegenkultur - ersetzt werden. Und so heißt es in dem Kommunemanifest 1973: „Der versuch in kommunen zusammen zu leben, ist ein wichtiges gesellschaftliches experiment, das die weiterentwicklung und veränderung der gegenwärtigen kleinfamiliengesellschaft auf lange sicht hin ermöglicht. (...) in der kommunegesellschaft herrscht freie sexualität. die zweierbeziehung, eine krankheit der kleinfamilienmenschen, existiert nicht. es gibt in der kommune keinen besitz an personen, und keine sexuellen verpflichtungen. in einer gut funktionierenden kommune gibt es keine eifersucht, da alle die möglichkeit zur sexuellen befriedigung haben. privateigentum und privater besitz von geld sind mit den sozialen lebensbejahenden prinzipien der kommune unvereinbar. Alle materiellen bedürfnisse der gruppenmitglieder werden von einer gemeinsamen kasse bestritten. Die kommune lehnt handels- und profitdenken ab. kinder, die in der kommune geboren werden, werden von der kommune erhalten, ebenso die mutter.“ (13)

1974 kam es dann noch in Wien zur Gründung einer zweiten aktionsanalytischen Kommune, der BBO-Kommune, die zeitweise bis zu 35 Mitglieder hatte.

Anmerkung anarchismus.at:
Zu den Fehlentwicklungen (sexueller Mißbrauch u.v.m.) in der AAO-Kommune Friedrichshof sei das Buch "Andreas Schlothauer: Die Diktatur der freien Sexualität. AAO, Mühlkommune, Friedrichshof" empfohlen.

Fußnoten:
1) Danneberg, Bärbel / Keller, Fritz / Machlicky, Aly / Mende, Julius (Hrsg.): die 68er. eine generation und ihre erben. Döcker-Verlag, Wien 1998
2) In: Danneberg, Bärbel, A.a.O., S.68 ff.
3) flugblätter, hrsg. v.d. Aktion Katholischer Studentenpresse, Nr.1, 1969
4) Keller, Fritz: Wien, Mai 68 – Eine heiße Viertelstunde, Junius-Verlag, Wien 1988, S.113
5) Genner, Michael: Ich werde etwas länger reden müssen ...
In: Contra 2/Juni-Juli 1970, S.9 ff.
6) Muehl, Otto: Weg aus dem Sumpf. Nürnberg 1977, S.179
7) Muehl, Otto: Gründung und Entwicklung der AAOBLP. In: Das AA Modell Band 1. Neusiedl/See 1976 (AA-Verlag), S.5
8) Zit. nach: Das AA Modell Band 1, S.21 f.
9) Zit. nach: A.a.O., S.27
10) Otto Mühl, in: A.a.O., S.10 (im Original: Fußnote 14)
11) Klocher, Hubert (Hrsg.): Wiener Aktionismus 1960 - 1975. Klagenfurt 1989, S.214 f.
12) Siehe hierzu auch: Danneberg, Bärbel: Die Mühlkommune. In: Danneberg, Bärbel / Keller, Fritz / Machlicky, Aly / Mende, Julius (Hrsg.): die 68er. eine generation und ihre erben. Döcker-Verlag, Wien 1998, S.274 f.; und: Schlotbauer, Andreas: Die Diktatur der freien Sexualität. In: AAO, Mühl Kommune, Friedrichshof. Wien 1992.
13) Zit. in: Das AA Modell Band 1, S.9 f.

Aus:
Dieter Schrage, Gegenkultur, autonome Jugendkultur in Wien seit 1945 (Auftragsarbeit des BM f. Wissenschaft, Forschung und Kunst - Kunstsektion/Abt. II/8, unveröfftl. Manuskript, Nov. 2001)

Originaltext:
Wienzeile Nr. 38, http://wienzeile.cc/text/68/


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